Verein für Jugendhilfe Karlsruhe e.V.

(gegründet 1955)

Thomas-Mann-Str. 3
76189 Karlsruhe

0721/509040
Telefax 0721/5090460

e-mail: info@vfj-ka.de

homepage: http://www.vfj-ka.de

Bankverbindung :
Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
BLZ 660 205 00
Kto.-Nr. 7757100                   




Vorstand:
Daniel Eppinger, Richter am Amtsgericht Karlsruhe (Vorsitzender)
Reinhold Buhr, Direktor Amtsgericht Bruchsal a.D. (1. Stellv. Vorsitzender)
Reinhard Niederbühl, Leiter Sozialer Dienst Karlsruhe (2. Stellv. Vorsitzender)
Frau Dr. Stephanie Egerer-Uhrig, Bundesanwältin
Frank Baumgärtner, Bewährungshelfer Neustart gGmbH
Gisela Fischer, Stadträtin
Angela Geiger, Stadträtin
Dr. Ingo Jeckel, Richter am Landgericht Karlsruhe
Hans-Gerd Köhler, Geschäftsführer Caritasverband Karlsruhe



Straffälligenhilfe:
Christophorus-Haus
Karlstr. 165
76135 Karlsruhe
Telefon: 0721-183660
Telefax: 0721-1836620
E-Mail: hans.kowatsch@vfj-ka.de


Leistungsangebot:

Anlauf- und Betreuungsstelle für Straffällige:
( in Zusammenarbeit mit dem Bezirksverein für soziale Rechtspflege Karlsruhe e.V.)
Beratung und Betreuung von Straffälligen zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten
Nachsorgeprojekt Chance
2 Übergangswohngruppen für Haftentlassene mit 8 Plätzen
offener Bereich in der Anlaufstelle
Freizeitveranstaltungen

Ehrenamtlichen-Kreis:
Ehrenamtliche Mitarbeiter, die von uns angeworben und ausgebildet werden, betreuen Langzeitinhaftierte in Justizvollzugsanstalten, die über wenig oder keine Außenkontakte verfügen

Angehörigengruppe:
Angebot für Angehörige von Inhaftierten. Gruppengespräche für Angehörige von Inhaftierten zur Beratung in justizrelevanten und sozialhilferechtlichen Fragen. Auch persönliche Hilfe und Unterstützung zur Bewältigung der schwierigen Lebenssituation

Mitarbeiter:
Hans Kowatsch Tel:0721 / 18366-11
Anke Bingler Tel.0721 / 18366-12
Anna-Lena Brand Tel. 0721 / 18366-18
Jonas Sprißler, Tel. 0721 / 18366-15

Faltblätter zum Download:

Ehrenamtliche Gewalt im sozialen Nahraum Anlaufstelle
Gemeinnützige Arbeit TOA für Jugendliche

Täter-Opfer-Ausgleich für Jugendliche, Heranwachsende und Erwachsene:
Beim TOA wird versucht, die Belastungen und Konflikte, die nach einer Straftat zwischen Täter und Opfer bestehen, durch eine konstruktive gemeinsame Konfliktlösung der Beteiligten unter Anleitung eines neutralen Vermittlers zu lösen. Das schließt auch Schadenswiedergutmachung und Schmerzensgeld mit ein.

"Schwitzen statt Sitzen":
Geldstrafenschuldner, die ihre Geldstrafe nicht bezahlen können, werden in externe Arbeitsgelegenheiten bei gemeinnützigen Einrichtungen vermittelt, wo sie ihre Geldstrafe abarbeiten können. Dadurch wird ihnen die Ersatzfreiheitsstrafe erspart. In einer eigenen Arbeitsgruppe werden diejenigen Geldstrafenschuldner eingesetzt, die aufgrund persönlicher Einschränkungen (Sucht, psychische Krankheit u. a.) nicht extern vermittelt werden können.

Beratungsstelle bei Gewalt im sozialen Nahraum:
Beratung und Training für Männer und Frauen, die im sozialen Nahraum gewalttätig geworden sind (oder befürchten es zu werden) und die bereit sind, sich mit ihrer Gewalt auseinander zu setzen.

Opferfonds:
Angebot für Jugendliche, die über keine finanziellen Mittel verfügen, im Rahmen jugendrichterlicher Verfahren bis zu 200,00 zu "erarbeiten", um damit angerichteten Schaden wieder gut machen zu können.

Förderung der Bewährungshilfe:
Die Bewährungshelfer erhalten Handgelder für ihre Arbeit mit den Probanden sowie Zuschüsse zu Fortbildungsmaßnahmen.

Angebote der Jugendhilfe :
siehe Internet-Seite des Vereins für Jugendhilfe


Jahresbericht 2004 des Vereins als PDF-Datei (Ausgabe zum 50 jährigen Bestehen)

Pressebericht über die Aktivitäten des Bezirksvereins im Bereich der Vermittlung gemeinnütziger Arbeit und einer dafür bestimmten Spende in der BNN vom 13.02.06

Homepage des Vereins für Jugendhilfe Karlsruhe.

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