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    <title>Badischer Landesverband für soziale Rechtspflege</title>
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    <item>
      <title>Kopie  Nachruf Dr. Reiner Haehling von Lanzenauer</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/kopie-nachruf-horst-belz</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nachruf Dr. Reiner Haehling von Lanzenauer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           01.07.2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Tode vom Dr. Reiner Haehling von Lanzenauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verstorbene wurde am 28.6.1928 in Karlsruhe geboren. Sein Vater war Generalmajor, Paul Haehling von Lanzenauer, seine Mutter Hedwig von Lanzenauer, geb. Albrecht. Nach dem Besuch der Klösterle-Schule 1934-1936 in Schwäbisch-Gmünd besuchte er die Gutenbergschule in Karlsruhe, die Vincentischule in Baden-Baden und danach die Graf-Zeppelin-Oberrealschule in Baden-Baden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von 1944 bis 1945 war er, noch nicht volljährig, Luftwaffenhelfer und kam in kurze Kriegsgefangenschaft. 1950 machte er Abitur am Helmholtz-Realgymnasium in Karlsruhe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab dem Sommersemester 1950 studierte er bis zum Ersten Staatsexamen Rechtswissenschaft in Freiburg und promovierte 1957 zum Doctor iuris. Nach dem 2. juristischen Staatsexamen war er Assessor in einer Anwaltskanzlei in Karlsruhe und in der Wirtschaftsverwaltung in Karlsruhe und in Baden-Baden tätig. 1960 wurde er Gerichtsassessor in Bühl, dort 1962 Amtsgerichtsrat. Nach seiner Eheschließung 1964 wurde er in Karlsruhe zum Ersten Staatsanwalt, 1971 bei der Generalstaatsanwaltschaft zum Oberstaatsanwalt ernannt. Von 1977 bis 1993 leitete er die Staatsanwaltschaft Baden-Baden und trat in zeit- und lokalgeschichtlichen Strafverfahren am Landgericht Baden-Baden in seiner Funktion als Leitender Oberstaatsanwalt oft selbst als Sitzungsvertreter auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie schon zuvor publizierte Dr. Haehling von Lanzenauer nach seiner Pensionierung zahlreiche Veröffentlichungen zur badischen Geschichte, vornehmlich zur badischen Justiz und zur badischen Straffälligenhilfe. Allein eine Bibliographie von 2013 umfasst 350 Monographien, Beiträge in Zeitungen und Sammelwerken, Kurzbeiträge und Buchbesprechungen, überwiegend zur badischen und zur Rechtsgeschichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Haehling von Lanzenauer hat sich in der badischen Justiz, der badischen Rechtsgeschichte und in der Straffälligenhilfe große Verdienste erworben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So war es nur folgerichtig, dass ihm der Bundespräsident das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse verlieh. Weitere Ehrungen erhielt er vom Land Baden-Württemberg und der Stadt Baden-Baden. Mit Dr. Reiner Haehling von Lanzenauer trauern wir um einen Menschen, dem großer Dank gebührt. Im Badischen Landesverband für soziale Rechtspflege wird er unvergessen bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dr. Karl-Michael Walz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem Ehrenmitglied Dr. Reiner Haehling von Lanzenauer,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           der sich über viele Jahre mit großem Engagement und Herzblut für unseren Verband eingesetzt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Haehling von Lanzenauer war
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 1975 bis 1987  stellvertretender Vorsitzender,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 1987 bis März 1999 Vorsitzender
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und seit März 1999 bis zu seinem Tod Ehrenmitglied des Badischen Landesverbands für soziale Rechtspflege Karlsruhe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Wirken bleibt unvergessen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jürgen Gremmelmaier,  Vorsitzender des des Badischen Landesverbands für soziale Rechtspflege Karlsruhe, für den Vorstand, Beirat sowie die Bezirks- und Mitgliedsvereine.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 08:13:32 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mitgliederversammlung des Badischen Landesverbands am 07.05.2025 in Kehl</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/mitgliederversammlung-des-badischen-landesverbands-am-07-05-2025-in-kehl</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mitgliederversammlung des Badischen Landesverbands in Kehl
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8ee2796a8ae5419b972fd803bdf63bf2/dms3rep/multi/IMG_6713+%28002%29.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am 7. Mai 2025 fand in Kehl die Mitgliederversammlung des Badischen Landesverbands statt. Dabei wurde Generalstaatsanwalt Jürgen Gremmelmaier zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Er übernimmt das Amt von Peter Häberle, der den Verband vier Jahre lang mit großem Engagement geführt hat.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit dem neuen Vorstand sieht sich der Verband gut für die Zukunft aufgestellt. Die Arbeit des Landesverbands und seiner Mitgliedsvereine wird von rund 950 Mitgliedern getragen. Gemeinsam widmen sie sich sozialen Aufgaben der Rechtspflege, insbesondere der Wiedereingliederung Straffälliger in die Gesellschaft. Dazu zählen die Betreuung von Gefangenen, die Unterstützung von Entlassenen sowie Hilfsangebote für deren Angehörige. Zudem können hierfür spezialisierte Einrichtungen betrieben werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Mitgliederversammlung sprach Herrn Häberle ihren Dank für seine engagierte Arbeit aus. Während seiner Amtszeit gelang es, die flächendeckende aufsuchende Sozialarbeit sowie die treuhänderische Geldverwaltung in Baden-Württemberg erfolgreich zu etablieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8ee2796a8ae5419b972fd803bdf63bf2/dms3rep/multi/image3.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 12 May 2025 07:39:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.badlandverb.de/mitgliederversammlung-des-badischen-landesverbands-am-07-05-2025-in-kehl</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Medieninformation - Auswahl eines landesweiten Maskottchens für den familienfreundlichen Justizvollzug in Baden-Württemberg</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/medieninformation-auswahl-eines-landesweiten-maskottchens-fuer-den-familienfreundlichen-justizvollzug-in-baden-wuerttemberg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Medieninformation - Auswahl eines landesweiten Maskottchens für den familienfreundlichen Justizvollzug in Baden-Württemberg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           07. Nov. 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ministerium der Justiz und für Migration Baden-Württemberg freut sich, die Auswahl eines neuen landesweiten Maskottchens für den familienfreundlichen Justizvollzug bekanntzugeben. Das Maskottchen, ein Erdmännchen, wurde im Rahmen eines landesweiten Malwettbewerbs unter den Gefangenen ausgewählt und soll in den Justizvollzugsanstalten des Landes eingesetzt werden, um auf die familienfreundlichen Angebote hinzuweisen und diese zu fördern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ministerin der Justiz und für Migration Marion Gentges erklärt:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass auch im Justizvollzug die Bedürfnisse von Familien und insbesondere der Kinder von Inhaftierten Beachtung finden. Die Besuche von Kindern in den Justizvollzugsanstalten sind auch mit Unsicherheiten verbunden. Mit unserem neuen Maskottchen, das im Rahmen eines Wettbewerbs unter den Gefangenen entworfen und von einer Projektgruppe ausgewählt wurde, möchten wir einen Beitrag dazu leisten, diesen Kindern die Besuche zu erleichtern und eine angenehmere, kindgerechte Atmosphäre zu schaffen. Es ist ein Zeichen dafür, dass wir den Blick auch auf die Familien und Kinder richten, die im Alltag besondere Herausforderungen zu bewältigen haben. Ich bin beeindruckt von dem Engagement der Gefangenen und freue mich, dass dieses Maskottchen nun landesweit in den Justizvollzugsanstalten eingesetzt wird, um den Kontakt zwischen Eltern und ihren Kindern zu erleichtern und die Resozialisierung zu unterstützen.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Siegerbild des Wettbewerbs stellt ein Erdmännchen dar, das in Zukunft in ähnlicher Form als Symbol für die kinderfreundliche Gestaltung des Besuchsumfelds in den Justizvollzugsanstalten dienen wird. Eine Projektgruppe wählte es aus mehreren eingereichten Beiträgen aus. Das Erdmännchen steht für die positive Atmosphäre, die den Kindern von Inhaftierten während ihrer Besuche vermittelt werden soll.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ziele des Maskottchens:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erleichterung des Besuchsprozesses für Kinder von Inhaftierten durch kindgerechte Gestaltung der Besuchsräume und Hinweise auf familienfreundliche Angebote.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwendung des Maskottchens auf Informationsflyern, der Homepage der Justizvollzugsanstalten sowie in den Besuchsräumen, wie etwa als Wandtattoo, als Wegweiser zum Kinderbesuchsraum oder als Kuscheltier.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schaffung eines Wiedererkennungssymbols, das den Kindern hilft, die oft stressbelasteten Momente eines Gefängnisbesuchs besser zu verarbeiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Projekt „Familienfreundliche Vollzugsgestaltung“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Projekt „Familienfreundliche Vollzugsgestaltung“ soll dazu beitragen, den Kontakt zwischen inhaftierten Eltern und ihren Kindern zu erleichtern und dabei eine kindgerechte Umgebung zu schaffen, die den Bedürfnissen der Familien gerecht wird. Das Maskottchen spielt hierbei eine zentrale Rolle als Zeichen der Fürsorge und des Verständnisses für die Herausforderungen, die Familien mit inhaftierten Mitgliedern erleben. Neben einer kindgerechten Gestaltung von speziellen Besuchsräumen in den Vollzugsanstalten organisieren die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, welche die Funktion der Kinder- und Familienzuständigen innehaben, auch Behandlungs- und Besuchsangebote für inhaftierte Eltern. Sie tragen dadurch dazu bei, Inhaftierte in ihrer Elternrolle zu stärken und dieser auch während der Haft nachkommen zu können sowie nach der Haftentlassung eine gelingende Eltern-Kind-Beziehung leben zu können. Des Weiteren fungieren die Kinder- und Familienzuständigen innerhalb der Vollzugsanstalten als Ansprechpartner und Multiplikatoren für dieses Thema.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zu Beginn des Jahres 2025 sollen erste Abbildungen des Maskottchens auf Infoflyern und als Wandtattoos in den Justizvollzugsanstalten zu sehen sein. Auch die Herstellung von Kuscheltieren in Form des Erdmännchens ist in Planung, um den kleinen Besuchern Trost zu spenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 10:30:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.badlandverb.de/medieninformation-auswahl-eines-landesweiten-maskottchens-fuer-den-familienfreundlichen-justizvollzug-in-baden-wuerttemberg</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Nachruf - Wolfgang Mayer-Ernst</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/nachruf-wolfgang-mayer-ernst</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachruf Wolfgang Mayer-Ernst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14. Okt. 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit großer Bestürzung und Trauer haben wir erfahren, dass Wolfgang Mayer-Ernst, Pfarrer und Studienleiter der Evangelische Akademie Bad Boll, aufgrund einer Erkrankung unerwartet und plötzlich verstorben ist. Herr Mayer-Ernst war viele Jahre für die Organisation, die Moderation und die Begleitung der jährlichen Fachtagung des Netzwerk Straffälligenhilfe Baden-Württemberg in Bad Boll verantwortlich. Durch sein Engagement und seine Hingabe hat er dazu beigetragen, dass Bad Boll ein wichtiger Treffpunkt der freien Straffälligenhilfe Baden-Württemberg und der Justiz geworden ist und wir uns Bad Boll seit vielen Jahren verbunden fühlen. Mit seinem Tod verlieren wir einen hoch geschätzten Menschen und einen engen Kooperationspartner, der mit großer Freude und großem Engagement die Fachtagungen begleitet hat. Gerne erinnern wir uns in großer Dankbarkeit und Verbundenheit an viele schöne und tiefe Momente, in denen uns Wolfgang Mayer-Ernst begegnet ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Namen des Netzwerks Straffälligenhilfe wollen wir der Familie, den Angehörigen und den Kolleg*innen unsere tief empfundene Anteilnahme in dieser schweren Zeit aussprechen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In stillem Gedenken
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Achim Brauneisen, Peter Häberle, Ulf Hartmann, Florian Dirr, Jascha Feldhaus, Julia Heidenreich, Sebastian Kopp, Constanze Neff, Nese Noyan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 11:09:03 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Nachruf Horst Belz</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/nachruf-horst-belz</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachruf Horst Belz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13. Okt. 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Begleiter, Freund und Unterstützer Horst Belz, der am 13. Oktober im Alter von 70 Jahren verstorben ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Horst Belz prägte über Jahrzehnte hinweg die Entwicklung der freien Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg entscheidend mit. Als „Gründungsvater“ des Netzwerks Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR hat er mit seinem unermüdlichen Einsatz und Engagement und seiner Mission folgend maßgeblich dazu beigetragen, dass heute ein starkes, festes und gut vernetztes Geflecht der freien Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg existiert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dank seiner authentischen und herzlichen Art gelang es ihm, schnell unterschiedliche Menschen miteinander zu verbinden und Brücken zwischen verschiedenen Institutionen und Kulturen zu bauen. Seine Kolleginnen und Kollegen schätzten ihn nicht nur für sein umfassendes Fachwissen, sondern auch für seine klaren Haltungen und seine menschlichen Qualitäten. Sein Engagement und seine Vision haben zahlreiche Entwicklungen und Projekte in der Straffälligenhilfe ermöglicht und nachhaltig geprägt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Namen des Verbands Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg e.V., des Badischen Landesverbands für soziale Rechtspflege K.d.ö.R., des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Baden-Württemberg und all unserer Mitgliedsvereine möchten wir seiner Familie und seinen Angehörigen unser tiefes Mitgefühl aussprechen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Namen des Netzwerks Straffälligenhilfe Baden-Württemberg GbR
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Achim Brauneisen, Peter Häberle, Ulf Hartmann, Julia Heidenreich, Jascha Feldhaus, Florian Dirr und Sebastian Kopp.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 13 Oct 2024 11:08:46 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bericht zur Fachtagung in Bad Boll am 15. und 16. Juli zum Thema: Armut und Straffälligenarbeit</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/bericht-zur-fachtagung-in-bad-boll-am-15-und-16-juli-zum-thema-armut-und-straffaelligenarbeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bericht zur Fachtagung in Bad Boll am 15. und 16. Juni zum Thema: Armut und Straffälligenarbeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           16. Jul. 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 15. und 16. Juli 2024 hat in der Ev. Akademie Bad Boll die Fachtagung des Netzwerks Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR zum Thema „Armut und Straffälligenarbeit“ stattgefunden. Es gab ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm mit spannenden Referenten und Repräsentanten aus der Landespolitik. Neben Justizministerin Marion Gentges MdL waren die rechtspolitischen Sprecherinnen und Sprecher der GRÜNEN, CDU und FDP zugegen. Die Veranstaltung bot den Gästen und Teilnehmenden aus Politik, Wissenschaft und Forschung sowie aus der freien Straffälligenhilfe und deren Kooperationspartnern einen guten Rahmen, um neben dem Besuch der fachlichen Beiträge auch zu spannenden Gesprächen zusammenzukommen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die jährliche Fachtagung des Netzwerks Straffälligenhilfe in Bad Boll stand in diesem Jahr unter dem Thema „Armut und Straffälligenarbeit“, weil die jüngsten Krisen die Gefahr verschärft haben, dass Menschen in Armut geraten. Die Zahl derer, die im Strafvollzug von Armut betroffen sind, ist überdurchschnittlich hoch. Vor diesem Hintergrund ist eine funktionierende Straffälligenarbeit besonders wichtig. Es muss ein gesamtgesellschaftliches Anliegen sein, Menschen in einem solchen Dilemma die Unterstützung zu geben, die notwendig ist, damit die Armutsspirale durch den Resozialisierungsprozess durchbrochen wird. Dazu bot die Veranstaltung neben den anregenden Fachvorträgen auch Einblicke in die praktische Sozialarbeit der freien Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg. In Ideenworkshops setzten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der aktuellen Situation und zukünftigen Perspektiven auseinander. Durch die Tagung führten Wolfgang Mayer-Ernst (Ev. Akademie Bad Boll) und Burkhardt Plemper (freier Journalist und Moderator, Hamburg).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eröffnet wurde die Tagung mit der Begrüßung von Achim Brauneisen (Vorstandsvorsitzender des Verbands Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg GbR). Er unterstrich die Dringlichkeit des Themas, markierte darin, dass der Kampf gegen Armut ein Teil der Straffälligenhilfe sei, und stellte die Frage, was getan werden könne, um armutsbedingte, wiedereingliederungshemmende Faktoren zu reduzieren. Achim Brauneisen schaute zudem auf die jüngsten Gespräche mit den Landtagsfraktionen der Fraktionen GRÜNE, CDU, SPD sowie FDP im Landtag von Baden-Württemberg zurück, in denen zwar die besonders schwierige Haushaltssituation in den kommenden Jahren betont worden sei. Andererseits hätten sämtliche Gesprächspartner übereinstimmend versichert, dass die Projekte des Netzwerks Straffälligenhilfe auch aus Sicht der Landtagsfraktionen wichtige Säulen der Resozialisierung in Baden-Württemberg darstellten. Unterstützung für die Gewährleistung einer auskömmlichen Finanzierung der Projekte sei übereinstimmend signalisiert worden. Mit der anschließenden Begrüßung der Referenten wurde auch der inhaltliche Rahmen der Veranstaltung verdeutlicht: Neben den Grundlagen des Sozialstaats und der Gewährung von Sozialleistungen sollten die Themen Teilhabe, Arbeit, Wohnen sowie Ver- und Entschuldung explizit mit dem Fokus auf die Belange einer gelingenden Resozialisierungsarbeit im Wege einer guten Kooperation aller mit der Aufgabe befassten Institutionen betrachtet werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Ministerin der Justiz und für Migration Marion Gentges MdL hob in ihrem Redebeitrag zum Thema „Armut und Kriminalität – Armut und Straffälligenarbeit“ die grundsätzliche Bedeutung der Straffälligenarbeit hervor. Sie sagte: „Ein Zusammenhang zwischen Armut und Kriminalität ist wissenschaftlich nicht belegt“ – aber: „Armut ist eine Realität der Straffälligenhilfe. Von Armut betroffene Personen können z.B. eine Geldstrafe nicht bezahlen. Es droht die Ersatzfreiheitsstrafe. Diese kann durch die Ableistung gemeinnütziger Arbeit im Projekt Schwitzen statt Sitzen abgewendet werden. Der Nutzen des Netzwerkprojekts geht über die Haftvermeidung hinaus: Manche Verurteilte, die schon lange arbeitslos sind, werden zu einem geregelten Arbeitsrhythmus hingeführt.“ Mit diesen Worten sagte die Ministerin der Straffälligenarbeit des Netzwerks Straffälligenhilfe ihre Unterstützung zu und sprach allen beteiligten Institutionen und Mitarbeitenden ihren Dank aus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Fachvorträge wurden eröffnet durch den Beitrag von Dr. Joachim Rock (designierter Vorstandsvorsitzender des Paritätischen Gesamtverbands). Unter dem Titel „Armut und Straffälligenhilfe: Wo stehen wir heute?“ gab Dr. Joachim Rock einen Einblick in die Entwicklung, aber auch in die allgemeine Betrachtung von Armut. Er stellte heraus, dass die Debatte um Armut und soziale Hilfen von Vorurteilen geprägt sei – den Menschen fehle es nicht an Arbeit oder Bildung, sondern schlicht an Geld oder unterstützender Infrastruktur. Dies verdeutliche auch die aktuelle politische Situation: Mittel, die benachteiligten Menschen zugutekämen (bspw. Teilhabeleistungen, Arbeitsmarktintegration oder Bürgergeld), gingen zurück oder würden in der Politik erst gar nicht verhandelt (bspw. Kindergrundsicherung), wohingegen Leistungen, die vorrangig finanziell Bessergestellten Erleichterungen versprächen, beschlossen würden (bspw. Anhebung von Kinderfreibeträgen oder Steuererleichterungen).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In seinem Vortrag „Strafvollzug und Armutsspirale“ näherte sich Dr. Sven Burkhardt (Vertretungsprofessor „Recht in der Sozialen Arbeit“, Fachhochschule Dortmund) dem Armutsbegriff auf verschiedenen Ebenen an. Dabei rückte er vor allem „Armut und Armutskriminalität“ in den Vordergrund. Die Frage: Was wird wie kriminalisiert (oder weniger kriminalisiert)? sah er in unmittelbarer Verbindung mit einer „neuen Klassenjustiz“ (nach Ronen Steinke), in der die Obere und die Mittelschicht über die Unteren urteilten. Lebensrealitäten und Weltbilder würden dementsprechend von oben nach unten projiziert. In diesem Zusammenhang vertrat er die These, dass Menschen, die von Armut betroffen sind, häufiger von Strafverfolgung betroffen seien. Dies spiegle sich wiederum im Vollzug wider.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Sozialstaat, aber wie? Teilhabe für alle?“  fragte Prof. Dr. Jeanette Pohl (Professorin für Soziale Arbeit, IU Internationale Hochschule) in ihrem Beitrag und lud die Teilnehmenden ein, an ihrem Vortrag medial mit dem Mentimeter zu partizipieren, indem Fragen zum Thema beantwortet, direkt ausgewertet und die Ergebnisse gleich für alle visuell dargestellt werden konnten. Im Anschluss daran zeichnete Professorin Pohl nach, wie hoch nach Studien die Ungleichheit zwischen Arm und Reich sei. In Interviews habe sie feststellen können, dass Inhaftierte Teilhabe oder ähnliche Begriffe kaum verwendeten. Deren Teilhabewünsche fielen überdies sehr niedrig aus, deuteten aber doch auf das Ziel hin, am gesellschaftlichen Leben selbst teilhaben zu können – was sich weitestgehend auch mit den Vorstellung der Tagungsgäste teilt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Wohnungslosigkeit bis 2023 überwinden – Wie geht das?“ fragte Sabine Bösing (Geschäftsführerin und Fachreferentin der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V.) und stellte zunächst heraus, dass Wohnungslosigkeit der sichtbarste Faktor von Armut sei: Die deutliche Zunahme im Stichtagsvergleich zwischen 2023 und 2024 von 370.000 auf 440.000 „untergebrachten Personen“ markiere die problematische Wohnungsmarktlage. Hierzu sei eine nationale Strategie gegen Wohnungslosigkeit entwickelt worden. Ziel des Nationalen Aktionsplans gegen Wohnungslosigkeit solle es u. a. sein, jedem/r Bürger/in eine Wohnung bereitstellen zu können. Aufeinander abgestimmte Präventionsmaßnahmen zur Verhinderung des Verlusts der Wohnung oder zielgruppenorientierte Öffentlichkeitsarbeit zur Bekämpfung von Diskriminierung sollten entwickelt werden. Für alle Maßnahmen, das stellte Sabine Bösing am Ende heraus, benötige man aber den entsprechenden (politischen) Willen sowie die nötigen finanziellen Mittel.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ver- und Entschuldung ist bei der überwiegenden Mehrzahl der Inhaftierten ein wichtiges Thema, das Prof. Dr. Carsten Homann (Professor für Recht der Sozialen Arbeit, Hochschule RheinMain) mit seinem Referat mit dem Titel „Straffälligenarbeit und Schuldnerberatung – Chancen der Resozialisierungsbemühungen und woran scheitern diese?“ beleuchtete. Mit Blick auf eine mögliche Ver- oder Weiterverschuldung wies Professor Homann darauf hin, dass Verträge auch im Vollzug zu bedienen seien, was für die Inhaftierten in der Regel wegen einbrechender finanzieller Mittel kaum zu realisieren sei. Für ihn gelte deshalb, dass im Rahmen der Schuldenberatung zuallererst dafür gesorgt werden müsse, dass eine weitere Verschuldung verhindert wird, indem Dauerschuldverhältnisse (bspw. Fitnessstudioverträge o.ä.) rasch beendet werden. Folgen müsse eine Bestandsaufnahme der offenen Forderungen und die Prüfung, ob sie berechtigt sind. Erst danach gehe man daran, die Schuldenregulierung durchzuführen. Als wichtigen Faktor benannte Professor Homann die Mitwirkungspflicht des Inhaftierten, die über sieben Jahre einzuhalten sei. Außerdem sei anzustreben, dass Inhaftierte auch ihren rechtlichen Verpflichtungen (bspw. Unterhalt) durch die Erzielung von Einkünften durch Arbeit während der Haft bestmöglich nachkommen. Hier sei der Gesetzgeber gefragt, ein wirksames Konzept zu entwickeln, das die Einhaltung der Verpflichtungen sinnvoll unterstützt. Die Gefangenenentlohnung müsse erhöht werden und an dem Konzept ausgerichtet sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zur Situation am Arbeitsmarkt sprach Andreas Krampe (Dipl.-Soziologe und Leiter des Arbeitsfelds III Grundlagen sozialer Sicherung, Sozialhilfe, soziale Leistung im Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.) über das Thema „Erwerbsintegration von dem Arbeitsmarkt fernen Personen“. Die Definition für Personen, die dem Arbeitsmarkt fern sind, umfasse Menschen, die dem Arbeitsmarkt schon lange nicht mehr nahe sind, die auch durch einfache Hilfen nur extrem schwer zurückgeführt werden können – was insbesondere auch Menschen aus Haft, besonders nach längerer Haftzeit, betreffe. Dementsprechend müssten niedrigschwellige und verlässliche Hilfen angeboten werden, die sozialräumliche Orientierung bieten. Die Hilfen sollten eine aufsuchende Beratung berücksichtigen, mit der die Klientel in ihrem sozialen Raum erreicht werden kann. Hier könne die Straffälligenhilfe eine wichtige Scharnierfunktion zwischen Vollzug und Draußen sein, um mit bestehenden und neuen Projekten solche passgenauen Hilfen zu ermöglichen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die anschließende Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern der GRÜNEN, CDU und FDP war ein Ort des guten Austauschs und des politischen Gesprächs. An der Diskussionsrunde nahmen die rechtspolitische Sprecherin und die Sprecher Daniela Evers MdL (Bündnis90/GRÜNE), Arnulf Freiherr von Eyb MdL (CDU) und Nico Weinmann MdL (FDP) teil. Der Moderator, Burkhard Plemper, führte eloquent und fachkundig durch das Gespräch, indem er immer wieder Gedanken aufgriff, die in den vorausgegangenen zwei Veranstaltungstagen von den Referenten und Teilnehmenden geäußert worden waren. Alle drei Gesprächspartner waren sich einig darin, dass der Anspruch auf Resozialisierung gilt und die Gesellschaft verpflichtet sei, diesen Anspruch anzuerkennen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nico Weinmann schloss daran an, dass Haftstrafen nicht immer die beste Wahl als Reaktion auf normabweichendes Verhalten seien. Alternative Möglichkeiten wie gemeinnützige Arbeit seien durchaus ebenfalls probate Mittel. Haft, besonders Ersatzfreiheitsstrafe, müsste soweit wie möglich vermieden werden. Außerdem verwies er darauf, dass die Wohnungsnot für haftentlassene Menschen schwerer wiege als für andere Personengruppen. Hier sehe er deshalb einen dringenden Verbesserungsbedarf auf kommunaler Ebene. Dem pflichtete Daniela Evers bei. Konkret schlug sie den Ausbau des offenen Vollzugs vor, um die Situation der Inhaftierten zu verbessern und damit die Resozialisierung gezielter vorzubereiten. Dabei verwies sie auf das sog. „Norwegische Modell“, in dem anfangs zwar die geschlossene Haft dominiere, während dann aber relativ schnell in einen offenen Vollzug gewechselt werde, wo Selbstständigkeit und andere Fähigkeiten erlernt würden, um in Freiheit wieder ordentlich Fuß fassen zu können – frei nach dem Motto „Sparen an Mauern, Erhöhen der Hilfen im Vollzug, um in Freiheit wieder gut (miteinander) zu leben.“ Mit der Zunahme von ausländischen Inhaftierten und deren Lebenserfahrungen, die oft durch Flucht und andere Schicksalsschläge geprägt sind, sind nach Einschätzung von Arnulf Freiherr von Eyb auch starke Auswirkungen auf die Haftzeit für alle Beteiligten verbunden. In der Arbeit im Vollzug liege hier ein wesentlicher und sinnvoller Beitrag zur Resozialisierung. Diese Arbeit müsse auch besser bezahlt werden. Lockerungen im Vollzug befürworte er grundsätzlich, diese seien aber immer schwer politisch durchzusetzen, gerade der Gefahr wegen, dass etwas schieflaufe. Arnulf Freiherr von Eyb fügte an: „Man soll nicht den Mut verlieren, wenn etwas nicht gut läuft.“ Dazu erwähnte Daniela Evers das Jobcarving als eine mögliche Lösung der Arbeitsintegration nach Haft. Wichtig sei die Erfahrung einer klaren Tagesstruktur, damit ein Rückfall verhindert werden könne, so Daniela Evers. Der soziale Wohnungsbau sei hoffnungslos unterfinanziert und die Flächen dafür seien nicht vorhanden. Dass Haftentlassene durch diese Umstände auf dem Wohnungsmarkt zusätzlich benachteiligt sind, sei offensichtlich. „Es braucht deshalb eine stufenweise geförderte Wiedereingliederung in den Wohnungsmarkt“, unterstrich Daniela Evers. Dieser Auffassung stimmte Nico Weinmann zu, der vor allem für eine Umgestaltung von bestehenden Förderprogrammen und die Ausweisung neuen Sozialraums plädierte. Die Frage, ob man ein Belegungsrecht für Haftentlassene in bestehenden sozialen Wohnraum benötige, verneinte Nico Weinmann. Er sähe darin zwar eine gute Idee, die auf freiwilliger Basis geleistet werden könne, eine Quote könne jedoch zu Unmut und Streit mit anderen benachteiligten Gruppen führen. Für ihn gelte es, Investitionen zu tätigen, um den Abbau von Wohnungsnot zu befördern. Arnulf Freiherr von Eyb betonte schließlich, es sei wegen der engen Haushaltslage nicht die Zeit für neue Projekte. Trotz bzw. gerade wegen der steigenden Kosten müssten aber die funktionierenden Resozialisierungsprojekte finanziell bestmöglich abgesichert werden, um deren Fortbestand in ordentlicher Qualität zu gewährleisten. Gleichzeitig könne das Ehrenamt die Resozialisierung unterstützen, so von Eyb weiter. Im Ehrenamt erkannte auch Nico Weinmann einen ausbaufähigen Multiplikator. Daniela Evers schloss sich dem an und betonte nochmals die gute Sozial- und Resozialisierungsarbeit, die vom Netzwerk und den anderen Institutionen in Baden-Württemberg geleistet werde. Zum Abschluss bedankten sich alle drei Abgeordneten geschlossen bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Mitgliedsorganisationen im Netzwerk Straffälligenhilfe für ihre ausgezeichnete und professionelle Arbeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Fachtagung in Bad Boll wurde durch die Einblicke in die Praxis von Thomas Kammerlander und Rainer Kanzler, Uwe Gossner, Johannes Lenk und Christina Gröbmayr sowie mit den abschließenden Ideenworkshops abgerundet. Es gab jeweils eine Arbeitsgruppe und einen Beitrag zu den Themen Arbeit, Wohnen, Schulden und zu den Vereinen/Projekten. Hier wurde der Blick darauf gerichtet, die aktuelle Situation zu beleuchten, Gutes wie Schlechtes zu identifizieren, Herausforderungen zu beschreiben und eine zukünftige Perspektive zu entwickeln. Grundtenor der Arbeitsergebnisse war, dass die bestehenden Arbeitsbereiche und Projekte bereits jetzt ordentliche Möglichkeiten böten. Die Herausforderungen seien dabei die Aktualität des Angebots zu gewährleisten, Kooperationen zu halten und zu festigen sowie insbesondere die finanzielle Situation abzusichern. Daran schließe sich auch die Zukunftsperspektive an: Wesentlicher Faktor für eine zielgerichtete und gesellschaftlich integrative Resozialisierung sei die auskömmliche Finanzierung, aber auch die Weiterentwicklung und Aktualisierung von bestehenden Projekten sowie die Entwicklung neuer, bedarfsgerechter Projekte. Als ein bedeutsames Anliegen wurde die Wiederbelebung der Kooperationsvereinbarung im Land angesehen, um die Arbeit aller einzelner Träger und Institutionen in- und miteinander zu verzahnen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss der Tagung zog Uta-Micaela Dürig (Vorständin für Sozialpolitik des Paritätischen Landesverbands Baden-Württemberg), ein positives Fazit, bedankte sich bei den Teilnehmenden und Referenten für deren äußerst motivierte Beteiligung und lud alle sehr herzlich zur nächsten Straffälligenhilfetagung in Bad Boll am 24./25. Juli 2025 ein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Insgesamt hat die Fachtagung in der Ev. Akademie Bad Boll zum Thema „Armut und Straffälligenarbeit“ wie erwartet bestätigt, dass Armut eine reale Herausforderung für die Sozial- und Resozialisierungsarbeit ist. Ihr Einfluss wird bedauerlicherweise in den kommenden Jahren tendenziell eher zunehmen. Die Wichtigkeit einer stabilen, sicheren Finanzierung für Maßnahmen, die den ungünstigen Armutsfaktoren entgegenwirken, muss vor diesem Hintergrund eine hohe Priorität haben. Politisch müssen dafür die richtigen Grundlagen geschaffen werden. Unabhängig davon ist das enge Zusammenwirken aller Akteure, Akteurinnen und Kooperationspartner ein stetiges Ziel zur Sicherstellung einer qualitätvollen Resozialisierung im Land und bedarf fortwährender, nachhaltiger Anstrengungen aller Partner.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotohinweis:
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Achim Brauneisen (Vorstand des Verbands Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg e.V.), Uta-Micaela Dürig (Vorständin für Sozialpolitik des Paritätischen Landesverbands Baden-Württemberg), Marion Gentges (MdL, Ministerin der Justiz und für Migration), Peter Häberle (Generealstaatsanwalt, Vorsitzender des Badischen Landesverbands für soziale Rechtspflege)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verband Bewährungs- und Straffälligenhilfe
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2024 11:10:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.badlandverb.de/bericht-zur-fachtagung-in-bad-boll-am-15-und-16-juli-zum-thema-armut-und-straffaelligenarbeit</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/8ee2796a8ae5419b972fd803bdf63bf2/dms3rep/multi/Titel.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/8ee2796a8ae5419b972fd803bdf63bf2/dms3rep/multi/Titel-6e95a68d.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fachtag für Ehrenamt im Justizvollzug</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/fachtag-fuer-ehrenamt-im-justizvollzug</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einladung zum Fachtag für Ehrenamt im Justizvollzug
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           25. Sep. 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Fortbildungsverbund Straffälligenhilfe Baden-Württemberg, ein Zusammenschluss verschiedener Träger aus der Justiz und justiznahen freien Trägern, möchte gemeinsam mit Ihnen den Fachtag für Ehrenamt im Justizvollzug veranstalten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Einladung richtet sich an EhrenamtsmentorInnen und FreizeitbeamtInnen der Vollzugsanstalten und der freien Träger sowie an die Leitungen der Justizvollzugsanstalten in Baden-Württemberg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann:              Mittwoch, den 25.09.2024 von 10:00 Uhr – 15:30 Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wo:                   Haus der Katholischen Kirche, Königstraße 7, 70173 Stuttgart
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Um den rückgängigen Zahlen an Ehrenamtlichen zu begegnen, möchten wir uns mit den bestehenden Schwierigkeiten auseinandersetzen, wie Ehrenamtliche für das bürgerschaftliche Engagement im Strafvollzug begeistert, (wieder)gewonnen und langfristig auch gebunden werden können. Hierzu haben wir mit Frau Christiane Biedermann eine kompetente Expertin auf diesem Gebiet gewinnen können.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wir freuen uns auf Ihre namentliche Anmeldung, die Sie uns bitte mit Angaben zur Tätigkeit (bspw. Mentor*in/…) und zum Einsatzort (bspw. JVA Heimsheim/Schwarzes Kreuz/…) bis zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04.09.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            per E-Mail an Constanze Neff (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:neff@verband-bsw.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           neff@verband-bsw.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) zukommen lassen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Foto:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           viarami/pixabay
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 06:25:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.badlandverb.de/fachtag-fuer-ehrenamt-im-justizvollzug</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gespräche mit den GRÜNEN</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/gespraeche-mit-den-gruenen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Netzwerk Straffälligenhilfe zu Gast bei der Fraktion der GRÜNE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            07. Jun. 2024
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Das Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR, vertreten durch Achim Brauneisen als Vorstandsvorsitzender des Verbands Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg e.V. sowie Sebastian Kopp und Julia Heidenreich als Vertreter der Steuerungsgruppe des Netzwerks Straffälligenhilfe, vertiefte im gemeinsamen Gespräch mit den Mitgliedern des Landtags der GRÜNEN Daniela Evers MdL,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rechtspolitische Sprecherin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , und Andrea Schwarz MdL die Anliegen des Netzwerks Straffälligenhilfe zur Sicherung einer qualitätvollen Resozialisierungsarbeit in den kommenden Jahren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zum gemeinsamen Gespräch sagte die rechtspolitische Sprecherin Daniela Evers: „Ich bedanke mich für den guten Austausch zu aktuellen Themen der Straffälligenhilfe und den Einblick in die wichtige Arbeit des Netzwerkes.“ Des Weiteren betonte Frau Evers: „Das Netzwerk Straffälligenhilfe leistet einen wichtigen und wesentlichen Beitrag zur Resozialisierung. Die in Baden-Württemberg gewachsenen Strukturen der freien Straffälligenhilfe, die ein umfangreiches und weitgesponnenes Hilfenetz ermöglichen, stellen ein vielfältiges Leistungsangebot zur Resozialisierung sicher.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Achim Brauneisen betonte im Gespräch die hohe Bedeutung der finanziellen Sicherung der Resozialisierungsprojekte für das Netzwerk und seine Mitgliedsvereine: „Die finanzielle Absicherung der Leistungsangebote im Haushalts 2025/2026 ist elementar, damit wir die Resozialisierungsarbeit im Land weiterhin flächendeckend an allen Justizvollzugsanstalten und an den jeweiligen Wohnorten der Betroffenen sicherstellen können“. Abschließend bedankte er sich im Namen des Netzwerks Straffälligenhilfe und der angeschlossenen Mitgliedsvereine ausdrücklich für die Unterstützung und die sehr gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotohinweis:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            v.l.n.r. Achim Braunweisen (Vorstandsvorsitzender der Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg), Andrea Schwarz (MdL), Daniela Evers (MdL), Sebastian Kopp (Badischer Landesverband für soziale Rechtspflege), Julia Heidenreich (Geschäftsführerin Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg),
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            GRÜNE Landtagsfraktion
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 08:25:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.badlandverb.de/gespraeche-mit-den-gruenen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/8ee2796a8ae5419b972fd803bdf63bf2/dms3rep/multi/GR%C3%9CNE+I.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fachtagung in Bad Boll</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/fachtagung-in-bad-boll</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fachtagung in Bad Boll
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           15. Jul. 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR möchte Sie hiermit ganz herzlich zur diesjährigen Fachtagung in Bad Boll am 15. und 16. Juli einladen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Thema der Tagung befasst sich mit der titelgebenden Frage Armut und Straffälligenarbeit – Welche Chancen bieten Resozialisierungsbemühungen und woran scheitern sie?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Denn überdurchschnittlich viele Menschen in Haft waren vor ihrer Inhaftierung von Armut betroffen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Armut scheint somit eine wichtige Rolle bei der Begehung von Straftaten zu spielen. Aber auch gelingende Resozialisierung wird durch Armut und deren Folgen zu einer großen Herausforderung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie steht es also um die Verbindung zwischen Armut und Straffälligkeit? Was können Politik, Gesellschaft und Straffälligenhilfe tun, damit Resozialisierung auch für benachteiligte Menschen gewährleistet werden kann?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Tagung sollen daher die Zusammenhänge zwischen Armut und Straffälligkeit beleuchtet werden, um anschließend wichtige Pfeiler der Resozialisierung, wie Wohnen, Arbeit, Verschuldung und Entschuldung, näher zu betrachten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In diesem Kontext wird damit auch die Straffälligenhilfe und ihre Arbeit eingebettet sowie die Frage aufgeworfen, was durch Politik und Gesellschaft, vor allem aber in der freien Straffälligenhilfe, getan werden muss, um eine gelingende Resozialisierung speziell auch für arme und benachteiligte Menschen gewährleisten zu können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hierzu wurden verschiedene ExpertInnen eingeladen, die die vorgenannten Bereiche wissenschaftlich fundiert darstellen. Daneben werden kurze Einblicke in die alltäglichen Herausforderungen in der Straffälligenhilfe gegeben, um so den momentanen Zustand der Resozialisierungsbemühungen nachzuzeichnen, sowie bei einem politischen Gespräch die unterschiedlichen Positionen zum gegebenen Thema diskutiert. Ein abschließender Workshop soll die Ergebnisse des sichern und validieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zur Diskussion dieser Fragen laden wir herzlich in die Evangelische Akademie Bad Boll ein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unter folgendem Link 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ev-akademie-boll.de/nc/programm/anmeldung/520224.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.ev-akademie-boll.de/nc/programm/anmeldung/520224.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            können Sie sich für die Veranstaltung anmelden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ev-akademie-boll.de/tagung/520224.html?nwl=N723D1158674" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.ev-akademie-boll.de/tagung/520224.html?nwl=N723D1158674
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gerne können Sie diese Einladung auch an Ihre KooperationspartnerInnen, im eigenen Haus sowie in Ihrem Netzwerk weiterreichen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir freuen uns, wenn Sie an der Fachtagung in Bad Boll teilnehmen und wir Sie begrüßen dürfen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Fotohinweis:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Quelle: Ev. Akademie Bad Boll
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 May 2024 16:16:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.badlandverb.de/fachtagung-in-bad-boll</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gespräche mit der FDP</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/gespraeche-mit-der-fdp</link>
      <description>Zu Gast bei den FDP-Abgeordneten Nico Weinmann, Julia Goll und Hans Dieter Scheerer

Uta-Micaela Dürig, Vorständin Sozialpolitik des Paritätischen Landesverband Baden-Württemberg, Achim Brauneisen, Vorstandsvorsitzender der Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg sowie Florian Dirr und Julia Heidenreich als Vertreter der Steuerungsgruppe des Netzwerks Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR  stellten die Arbeit und Wirkung der Projekte des Netzwerk Straffälligenhilfe Baden-Württemberg im Gespräch mit den Mitgliedern des Landtags Nico Weinmann, Julia Goll und Hans Dieter Scheerer von der FDP vor.

„Das Netzwerk Straffälligenhilfe leistet einen überaus wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft, indem es unter anderem Straftäter auf ihrem Weg zurück in Berufsleben und Alltag begleitet und unterstützt. Zudem können durch deren Engagement viele Millionen Euro jährlich eingespart werden, indem Ersatzfreiheitsstrafen vermieden werden“, so Nico Weinmann. „Aus diesen Gründen setzen wir uns da</description>
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          Zu Gast bei den FDP-Abgeordneten Nico Weinmann, Julia Goll und Hans Dieter Scheerer
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         Uta-Micaela Dürig, Vorständin Sozialpolitik des Paritätischen Landesverband Baden-Württemberg, Achim Brauneisen, Vorstandsvorsitzender der Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg sowie Florian Dirr und Julia Heidenreich als Vertreter der Steuerungsgruppe des Netzwerks Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR  stellten die Arbeit und Wirkung der Projekte des Netzwerk Straffälligenhilfe Baden-Württemberg im Gespräch mit den Mitgliedern des Landtags Nico Weinmann, Julia Goll und Hans Dieter Scheerer von der FDP vor.
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          „Das Netzwerk Straffälligenhilfe leistet einen überaus wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft, indem es unter anderem Straftäter auf ihrem Weg zurück in Berufsleben und Alltag begleitet und unterstützt. Zudem können durch deren Engagement viele Millionen Euro jährlich eingespart werden, indem Ersatzfreiheitsstrafen vermieden werden“, so Nico Weinmann. „Aus diesen Gründen setzen wir uns dafür ein, dass dem Netzwerk die notwendigen Mittel zuteilwerden, damit die geschätzte Arbeit uneingeschränkt fortgeführt werden kann“, so der rechtspolitische Sprecher weiter. „Das Netzwerk Straffälligenhilfe ist bundesweit einmalig, ist effizient, verhindert Doppelstrukturen und leistet mit allen Projekten einen wichtigen Beitrag für Straffällige und Inhaftierte“ fasst Achim Brauneisen das Gespräch zusammen. „Und wir danken den Abgeordneten der Freien Demokraten für die Unterstützung und die sehr gute Zusammenarbeit in der Vergangenheit“, so der Generalstaatsanwalt a.D. weiter.
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          „Wir bedanken uns für das sehr angenehme, konstruktive und zielführende Gespräch und für ihren Einsatz zur Fortführung der bedeutenden Arbeit des Netzwerkes Straffälligenhilfe“, erklärte Netzwerk-Sprecherin Uta-Micaela Dürig zum Abschluss des Gesprächs.
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          v.l.n.r. Julia Goll (MdL), Nico Weinmann (MdL), Uta-Micaela Dürig (Vorständin Sozialpolitik des Paritätischen Landesverband Baden-Württemberg), Julia Heidenreich (Geschäftsführerin Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg), Hans Dieter Scheerer (MdL), Achim Braunweisen (Vorstandsvorsitzender der Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg), Florian Dirr (Paritätischer Landesverband Baden-Württemberg)
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          FDP Landtagsfraktion
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      <pubDate>Tue, 30 Apr 2024 16:35:39 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Gespräche mit der Justizministerin</title>
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           Zu Gast im Justizministerium bei Ministerin Marion Gentges, MdL, CDU
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            Uta-Micaela Dürig, Vorständin Sozialpolitik des Paritätischen Landesverband Baden-Württemberg, Generalstaatsanwalt Peter Häberle, Vorstandsvorsitzender des Badischen Landesverband für soziale Rechtspflege sowie Florian Dirr, Julia Heidenreich und Sebastian Kopp als Vertreter der Steuerungsgruppe des Netzwerks Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR im Gespräch mit Marion Gentges, Ministerin der Justiz und für Migration.
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            Im persönlichen Austausch wurden die Wichtigkeit, der Nutzen sowie die Weiterführung der mittlerweile neun justiznahen Projekte des Netzwerks Straffälligenhilfe thematisiert. „Ich schätze die kompetente Arbeit der Straffälligenhilfe in unserem Land sehr und weiß um ihren wichtigen Beitrag für unser Gemeinwesen, den Rechtsfrieden und die innere Sicherheit. Dass sich die Arbeit in diesem Bereich in Baden-Württemberg in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt hat, ist ganz entscheidend der unermüdlichen Tatkraft der vielen engagierten haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter zuzuschreiben. Gewiss wären wir nicht da, wo wir jetzt sind, und das unterstreicht die essentielle Bedeutung von Fachkräften auch in diesem Bereich. Für diesen vorbildlichen Einsatz bedanke ich mich im Namen der gesamten Justiz des Landes Baden-Württemberg ganz herzlich!“, erklärte Ministerin Marion Gentges.
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            Auch die Vorstände und die Steuerungsgruppe des Netzwerks Straffälligenhilfe dankten der Ministerin und ihren Mitarbeitenden für die stets sehr gute, konstruktive und zielführende Zusammenarbeit. „Wir freuen uns auf die Fortführung dieser engen Zusammenarbeit und der Projekte, die einen wichtigen Beitrag zur Haftvermeidung und zur Resozialisierung von Straffälligen leisten“, resümierte, Uta-Micaela Dürig, Sprecherin des Netzwerks Straffälligenhilfe.
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            v.l.n.r. Florian Dirr (Paritätischer Landesverband Baden-Württemberg), Uta-Micaela Dürig (Vorständin Sozialpolitik des Paritätischen Landesverband Baden-Württemberg), (Peter Häberle (Badischer Landesverband für soziale Rechtspflege), Ministerin Marion Gentges (Ministerium der Justiz und für Migration), Julia Heidenreich (Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg), Sebastian Kopp (Badischer Landesverband für soziale Rechtspflege)
           &#xD;
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          &lt;br/&gt;&#xD;
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             Quelle:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Netzwerk Straffälligenhilfe Baden-Württemberg GbR
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
              
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           Neuer Text
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 08 Apr 2024 07:12:43 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Gespräche mit der SPD</title>
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Zu Gast im Landtag bei Jonas Weber, MdL, Fraktionsmitglied und Strafvollzugsbeauftragter der SPD
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Uta-Micaela Dürig, Vorständin Sozialpolitik des Paritätischen Landesverband Baden-Württemberg, Generalstaatsanwalt Peter Häberle, Vorstandsvorsitzender des Badischen Landesverband für soziale Rechtspflege sowie Florian Dirr und Sebastian Kopp als Vertreter der Steuerungsgruppe des Netzwerks Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR - stellten die Arbeit und Wirkung der Projekte des Netzwerk Straffälligenhilfe Baden-Württemberg vor.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Das Netzwerk Straffälligenhilfe leistet mit seinen vielseitigen Projekten einen außerordentlichen Beitrag für eine gelungene Resozialisierung in Baden-Württemberg. Dies zah
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          lt sich am Ende nicht nur für die Straffälligen, sondern auch für uns als Gesellschaft aus. Wir als SPD-Fraktion unterstützen den Wunsch nach einer weiterhin auskömmlichen Förderung des Netzwerks, damit so wertvolle Angebote wie beispielsweise „Schwitzen statt Sitzen“ oder „Schuldenberatung in Haft“ auch zukünftig in ausreichendem Maße zur Verfügung gestellt werden können“, erklärt Jonas Weber, im Gespräch mit den Vertreter*innen des Netzwerks.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fotohinweis:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          v.l.n.r. Peter Häberle (Badischer Landesverband für soziale Rechtspflege), Jonas Weber (MdL, SPD), Sebastian Kopp (Badischer Landesverband für soziale Rechtspflege), Florian Dirr (Paritätischer Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Netzwerk Straffälligenhilfe Baden-Württemberg GbR
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 07 Mar 2024 08:13:05 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gespräche mit der CDU</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/gespraeche-mit-der-cdu</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Besuch beim Landtagsabgeordneten und rechtspolitischen Sprecher der CDU, Herrn Freiherr von Eyb, MdL und Herrn Guido Wolf, MdL
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Vorstand des Netzwerkes Straffälligenhilfe Baden-Württemberg - Sprecherin Uta-Micaela Dürig, Vorständin Sozialpolitik des Paritätischen Landesverbands Baden-Württemberg, Generalstaatsanwalt Peter Häberle, Vorstandsvorsitzender des Badischen Landesverbands für soziale Rechtspflege und Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen, Vorstandsvorsitzender des Verbands Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg e.V. - stellten im Gespräch mit Arnulf Freiherr von Eyb (MdL) und Guido Wolf (MdL) die Arbeit und Wirkung der Projekte des Netzwerk Straffälligenhilfe Baden-Württemberg vor.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Vorsitzende des Arbeitskreises Recht und Verfassung der CDU Landtagsfraktion, Arnulf Freiherr von Eyb MdL, dankt nach einem sehr offenen und konstruktiven Gespräch über die verschiedenen Projekte des Netzwerkes ausdrücklich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ob im Haupt- oder Ehrenamt, für ihre wertvolle und herausfordernde Tätigkeit. Es ist wichtig, so von Eyb, dass Menschen, die straffällig geworden sind, nicht fallen gelassen werden, sondern ihnen eine Unterstützung dergestalt zukommt, dass sie fortan in der Lage sind, sich in der Gesellschaft zu resozialisieren. Wie wichtig dies ist zeige ganz eindrücklich die Beteiligung und das Engagement der beiden Generalstaatsanwälte Brauneisen und Häberle im Netzwerk.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fotohinweis:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          v.l.n.r. Achim Brauneisen (Verbands Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg), Peter Häberle (Badischer Landesverband für soziale Rechtspflege), Guido Wolf (MdL, CDU), Arnulf Freiherr von Eyb (MdL, CDU), Uta-Micaela Dürig (Paritätischer Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Netzwerk Straffälligenhilfe Baden-Württemberg GbR
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 28 Feb 2024 08:13:45 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Austauschtreffen für MentorInnen und FreizeitbeamtInnen mit Kontakt zu Ehrenamtlichen im Strafvollzug</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/austauschtreffen-fuer-mentorinnen-und-freizeitbeamtinnen-mit-kontakt-zu-ehrenamtlichen-im-strafvollzug</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
            Besuch beim Landtagsabgeordneten und rechtspolitischen Sprecher der CDU, Herrn Freiherr von Eyb, MdL und Herrn Guido Wolf, MdL
           
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
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          Der Vorstand des Netzwerkes Straffälligenhilfe Baden-Württemberg - Sprecherin Uta-Micaela Dürig, Vorständin Sozialpolitik des Paritätischen Landesverbands Baden-Württemberg, Generalstaatsanwalt Peter Häberle, Vorstandsvorsitzender des Badischen Landesverbands für soziale Rechtspflege und Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen, Vorstandsvorsitzender des Verbands Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg e.V. - stellten im Gespräch mit Arnulf Freiherr von Eyb (MdL) und Guido Wolf (MdL) die Arbeit und Wirkung der Projekte des Netzwerk Straffälligenhilfe Baden-Württemberg vor.
         
                      &#xD;
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          Der Vorsitzende des Arbeitskreises Recht und Verfassung der CDU Landtagsfraktion, Arnulf Freiherr von Eyb MdL, dankt nach einem sehr offenen und konstruktiven Gespräch über die verschiedenen Projekte des Netzwerkes ausdrücklich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ob im Haupt- oder Ehrenamt, für ihre wertvolle und herausfordernde Tätigkeit. Es ist wichtig, so von Eyb, dass Menschen, die straffällig geworden sind, nicht fallen gelassen werden, sondern ihnen eine Unterstützung dergestalt zukommt, dass sie fortan in der Lage sind, sich in der Gesellschaft zu resozialisieren. Wie wichtig dies ist zeige ganz eindrücklich die Beteiligung und das Engagement der beiden Generalstaatsanwälte Brauneisen und Häberle im Netzwerk.
         
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;/b&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
           Fotohinweis:
          
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
          v.l.n.r. Achim Brauneisen (Verbands Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg), Peter Häberle (Badischer Landesverband für soziale Rechtspflege), Guido Wolf (MdL, CDU), Arnulf Freiherr von Eyb (MdL, CDU), Uta-Micaela Dürig (Paritätischer Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg)
         
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
           Quelle:
          
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
          Netzwerk Straffälligenhilfe Baden-Württemberg GbR
         
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 25 Nov 2023 12:35:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.badlandverb.de/austauschtreffen-fuer-mentorinnen-und-freizeitbeamtinnen-mit-kontakt-zu-ehrenamtlichen-im-strafvollzug</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/8ee2796a8ae5419b972fd803bdf63bf2/dms3rep/multi/seminar-2654142_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Kooperationspartner im Projekt Wiedereingleiderung älterer Gefangener</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/neuer-kooperationspartner-im-projekt-wiedereingleiderung-aelterer-gefangener</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Kooperationspartner beim Projekt Wiedereingliederung älterer Gefangener
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Thema der letzten Qualitätswerkstatt im Projekt „Wiedereingliederung älterer Gefangener“ war die Zentrale Hygiene- und Pflegekopfstelle Justizvollzug. Aufgrund erster Berührungspunkte wurde der Leiter der Stelle, Herr Christoph Abele, eingeladen, um zu fragen: Was genau ist die Aufgabe der jüngst eingeführten Stelle, und wie kann eine künftige Zusammenarbeit aussehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine neue Einrichtung hat sich in den Arbeitsalltag der fünf Koordinierungsstellen im Projekt eingebracht. So kam es in ersten Fällen dazu, dass die Zentrale Hygiene- und Pflegekopfstelle an einzelnen Fällen beteiligt wurde. Was genau das jetzt für die PraktikerInnen bedeutet, war bisher noch nicht bekannt. Deshalb wurde der Kontakt zum Leiter der Pflegekopfstelle gesucht und Herr Abele zur Qualitätswerkstatt im Projekt eingeladen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Herr Abele hat die Entstehung der Zentralen Hygiene- und Pflegekopfstelle vorgestellt. Die Schaffung der Stelle wurde durch eine Expertenkommission im April 2019 initiiert, die sich mit dem Ist-Zustand der medizinischen Versorgung der Gefangenen beschäftigt hat. Daraus hervorgegen sind 30 Empfehlungen. Die im Oktober 2023 eingeführte Pflegekopfstelle soll vor allem Pflegeeinstufungen vornehmen, unter Berücksichtigung der baulichen sowie personellen Ressourcen Empfehlungen zur Aufnahme, Unterbringung und Behandlung in den Justizvollzuganstalten aussprechen sowie die Justizvollzugsanstalten zu allen Fragen der Pflege braten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Allem voran war das Zusammenkommen wichtig für ein gegenseitiges Bewusstsein. Wie sich im gemeinsamen Austausch herauskristallisiert hat, gibt es viele verschiedene Berührungspunkte in den arbeitsalltäglichen Herausforderungen, die Anlass zur weiteren Kooperation geben. Die Zusammenarbeit mit der Stelle kann die Entlassungsvorbereitungen unterstützen und damit den Übergang in Freiheit für ältere Gefangene stärken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Herr Abele, das Netzwerk sowie die MitarbeiterInnen der Koordinierungsstellen sind so verblieben, dass zukünftig ein regelmäßiger Austausch stattfindet. Wir werden einer Einladung in das Justizvollzugskrankenhaus Asperg folgen, um dort mit den MitarbeiterInnen der Zentralen Hygiene- und Pflegekopfstelle zusammenzukommen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bericht vom Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Netzwerk Straffäligenhilfe in Baden-Württemberg GbR
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Nov 2023 12:42:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.badlandverb.de/neuer-kooperationspartner-im-projekt-wiedereingleiderung-aelterer-gefangener</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einführungskurs für Ehrenamtliche im Strafvollzug</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/einfuehrungskurs-fuer-ehrenamtliche-im-strafvollzug</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einführungskurs für Ehrenamtliche im Strafvollzug
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der diesjährige Einführungskurs für Ehrenamtliche im Strafvollzug fand am 11. und 12. November 2023 im KVJS Bildungszentrum am Schloss Flehingen statt. Vor Ort waren zwölf interessierte TeilnehmerInnen, die den Kurs absolviert haben. Die Interessierten konnten Perspektiven über die Bedingungen in den Baden-Württembergischen Justizvollzugsanstalten gewinnen und sich einen Eindruck über die unterschiedlichen Bereiche und Eigenheiten der Institutionen machen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in diesem Jahr hat Peter Holzer die Leitung des Seminars übernommen. Dank der ReferentInnen und dem gemeinsamen Austausch wurde den TeilnehmerInnen die Möglichkeit geboten, sich vor allem mit der eigenen Motivation auseinanderzusetzen und den Erwartungen der Inhaftierten nachzuspüren, aber auch rechtliche Grundlagen des Strafvollzugs zu erkunden. Darüber hinaus konnten sie auch die Abläufe in den Justizvollzugsanstalten kennenlernen, was unmittelbar mit dem unabdingbaren Thema Sicherheit verbunden ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Seminar bot den TeilnehmerInnen auch Gelegenheit, in offener Runde ihre Fragen zu stellen und ihre Bedenken zu äußern. Die Rückmeldungen seitens der TeilnehmerInnen waren auch in diesem Jahr durchweg positiv.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein herzlicher Dank des Fortbildungsverbunds Straffälligenhilfe Baden-Württemberg richtet sich an Peter Holzer, Dr. Guido Ernst, Andrea Majer und Frank Mock für die Organisation und Durchführung!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bericht vom Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Foto:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            u_sf2q0n59vt / pixabay
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 12 Nov 2023 12:45:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.badlandverb.de/einfuehrungskurs-fuer-ehrenamtliche-im-strafvollzug</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einladung der Landesregierung ins Haus der Abgeordneten</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/startseite-einladung-der-landesregierung-ins-haus-der-abgeordneten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einladung der Landesregierung im Haus der Abgeordneten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR ist der Einladung der Landesregierung gefolgt, um die Projekte und Anliegen der Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg vorzustellen. An der Gesprächsrunde haben seitens der Landesregierung Daniela Evers (MdL, GRÜNE), Arnulf Freiherr von Eyb (MdL, CDU) und Guido Wolf (MdL, CDU) teilgenommen. Das Netzwerk Straffälligenhilfe wurde vertreten durch Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen, Julia Heidenreich, Sebastian Kopp, Florian Dirr und Jascha Feldhaus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Beginn der Gesprächsrunde bedankte sich Achim Brauneisen für die Einladung ins Haus der Abgeordneten und die Möglichkeit, die verschiedenen Anliegen sowie das umfangreiche Projektangebot der Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg erneut präsentieren und mit den Abgeordneten erörtern zu können. Dabei hob er die seit Jahren beständige Unterstützung der Arbeit in der Straffälligenhilfe durch den Landtag und durch das Ministerium der Justiz und für Migration hervor.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neben einem kurzen Abriss über die Historie der Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg wurden die aktuellen Projekte sowie die Entwicklung innerhalb der einzelnen Projekte anhand der Kennzahlen skizziert. Das in vielen Bereichen flächendeckende Angebot des Netzwerks Straffälligenhilfe schafft ein festes Geflecht, welches dank der 34 beteiligten Mitgliedsorganisationen an 36 verschiedenen Standorten einen wesentlichen Beitrag zur Resozialisierung sowie zur Haftvermeidung leistet und so durchaus vielfach als bundesweiter Vorreiter gilt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Gesprächsrunde wurde genutzt, um offene Fragen zur Straffälligenhilfe zu beantworten. Des Weiteren wurde die Arbeit des Fortbildungsverbundes Straffälligenhilfe Baden-Württemberg präsentiert, der den wesentlichen Beitrag zum ehrenamtlichen Engagement innerhalb der Justizvollzugsanstalten beisteuert. Hier werden BürgerInnen angeleitet, sich ehrenamtlich im Bereich der Straffälligenhilfe zu engagieren und mit eigenen Ideen den Gefangenen einen Raum zu bieten, abwechslungsreich neue Dinge kennenzulernen und Anschluss an die Gesellschaft zu halten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Abschließend wurden die gegenwärtigen Herausforderungen der Straffälligenhilfe erörtert – gesicherte finanzielle Voraussetzungen, Digitalisierung, Ehrenamt. Es wurde seitens des Netzwerks verdeutlicht, dass eine finanzielle Absicherung die wesentliche Voraussetzung für gelingende Projekte ist – dabei wurden der aufkommende Mehrbedarf durch Tariferhöhungen genauso wie beständige Geldbußzuweisungen durch die Justiz angesprochen. Hervorgehoben wurden zudem die Bedeutung der Digitalisierung und einer digitalen Vernetzung für eine zukunftsorientierte Straffälligenhilfe und effizient geführte Sozialarbeit hervorgehoben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von den politischen VertreterInnen, Daniela Evers (MdL, GRÜNE), Arnulf Freiherr von Eyb (MdL, CDU) und Guido Wolf (MdL, CDU), wurden die anstehenden Herausforderungen gesehen und die bisherige Arbeit in den Vereinen und Organisationen der Straffälligenhilfe wertgeschätzt: Dank und Anerkennung wurden klar in diese Richtung ausgesprochen! Die gemeinsame Zusammenarbeit soll zukünftig vertieft und gefestigt werden, darüber waren sich beide Seiten einig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bericht vom Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Fotohinweis:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           v.l.n.r. Jascha Feldhaus (Referent, Verband Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg e.V.), Florian Dirr (Bereichsleiter, Der Paritätische Baden-Württemberg), Sebastian Kopp (Geschäftsführer, Badischer Landesverband für soziale Rechtspflege), Guido Wolf (MdL, CDU), Arnulf Freiherr von Eyb (MdL, CDU), Daniela Evers (MdL, GRÜNE), Achim Brauneisen (Generalstaatsanwalt Stuttgart), Julia Heidenreich (Geschäftsführerin, Verband Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg e.V.) 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ann-Kathrin Hofmann, CDU
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 11:49:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.badlandverb.de/startseite-einladung-der-landesregierung-ins-haus-der-abgeordneten</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/8ee2796a8ae5419b972fd803bdf63bf2/dms3rep/multi/Landtag-5b15feb9.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/8ee2796a8ae5419b972fd803bdf63bf2/dms3rep/multi/Landtag-5b15feb9.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Modellprojekt Wiedereingliederung psychisch auffälliger Gefangener</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/modellprojekt-wiedereingliederung-psychisch-auffaelliger-gefangener</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Modellprojekt zur Wiedereingliederung von psychisch auffälligen Gefangenen startet – Finanzierung durch die Baden-Württemberg Stiftung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mit dem Start des neuen Modellprojekts zur Wiedereingliederung psychisch auffälliger Gefangener im Juli begann sogleich die Arbeit in den ausgewählten Koordinierungsstellen Schwäbisch Gmünd, Stuttgart, Pforzheim und Bruchsal in Zusammenarbeit mit den Justizvollzugsanstalten Schwäbisch Gmünd, Stuttgart, Heimsheim und Bruchsal. Nach zwei Monaten trafen sich die PraktikerInnen zur Qualitätswerkstatt, um aufkommende Fragen zu beantworten und die Aufgaben anhand der Herausforderungen zu präzisieren.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Qualitätswerkstatt konnten die TeilnehmerInnen nutzen, um Anliegen vorzubringen und Fragen zu der zuvor stattgefundenen Weiterbildung Wegweiser Psychiatrie, durchgeführt von Frau Dr. Madeleine Bieg (Dipl.-Psych.), zu stellen. Ziel der Qualitätswerkstatt war es, bereits früh Bedarfe zu erkennen, um den weiteren Verlauf des Modellprojekts so reibungslos wie möglich auszugestalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Projekt richtet sich an Personen, die während ihrer Haftzeit psychische Auffälligkeiten zeigen beziehungsweise Störungen oder Erkrankungen aufweisen. Für diesen Personenkreis ist eine rechtzeitige Entlassungsvorbereitung von hoher Bedeutung, um ihn in ein geeignetes Behandlungs- und Beratungsangebot zu überführen. In diesem Zusammenhang wurde der Austausch genutzt, um erste Erfahrungen zu diskutieren und Fragen zur praktischen Umsetzung der Koordination, des Übergangsmanagements und der Nachsorge zu besprechen. Anhand dessen sollte die weitere Konkretisierung des Qualitätshandbuchs vorangetrieben werden. Zudem wurden ein Flyer sowie eine Handreichung für die Justizvollzugsanstalten fertiggestellt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hintergrundinformationen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR ist ein Zusammenschluss von drei Dachverbänden, dem Verband Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg e.V., dem Badischen Landesverband für soziale Rechtspflege sowie dem Paritätischen Landesverband Baden-Württemberg. Die angeschlossenen Mitgliedsvereine der Dachverbände sind in der Straffälligenhilfe engagiert. Durch diese Vereine ist in Baden-Württemberg die Umsetzung des Modellprojekts an den beteiligten Justizvollzugsanstalten und an den späteren Wohnorten der Betroffenen sichergestellt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Projektträger ist der Verein Projekt Chance e. V. Die Finanzierung ist für die Laufzeit von zwei Jahren durch die Baden-Württemberg Stiftung sichergestellt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bericht vom Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Projektträger:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Projekt Chance e.V.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          c/o Ministerium der Justiz und für Migration Baden-Württemberg
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Friedrichstr. 6
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          70174 Stuttgart
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Foto: Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 23 Sep 2023 06:21:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.badlandverb.de/modellprojekt-wiedereingliederung-psychisch-auffaelliger-gefangener</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/8ee2796a8ae5419b972fd803bdf63bf2/dms3rep/multi/neewsl.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung - Projekt Wiedereingliederung psychisch auffälliger Gefangener</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/my-post</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pressemitteilung - Projekt Wiedereingliederung psychisch auffälliger Gefangener
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Modellprojekt zur Wiedereingliederung von psychisch auffälligen Gefangenen startet – Finanzierung durch die Baden-Württemberg Stiftung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Anzahl psychisch auffälliger Gefangener im Justizvollzug nimmt stetig zu. Ziel des Projektes ist die Verbesserung der Wiedereingliederung psychisch auffälliger Gefangener sowie deren Unterstützung nach Haftentlassung. Heute wurde im Rahmen einer Auftaktveranstaltung der Startschuss für das Projekt gegeben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heute ist in Baden-Württemberg das Modellprojekt zur Wiedereingliederung von psychisch auffälligen Gefangenen gestartet. Es richtet sich an weibliche und männliche Gefangene, die in Haft ein psychisch sehr auffälliges Verhalten zeigen. Im Übergang in die Freiheit werden sie von Mitarbeitenden des Projektes in Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst der Justizvollzugsanstalten begleitet. Dabei wird versucht, die Entlasssituation so zu gestalten, dass sie den spezifischen Bedürfnissen, die die Betroffenen aufgrund ihrer psychischen Auffälligkeit bzw. Störung oder Erkrankung aufweisen, gerecht wird. 
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Für diesen Personenkreis ist eine rechtzeitig einsetzende Entlassungsvorbereitung wichtig. Hierfür ist insbesondere ein umfangreiches Fachwissen vonnöten. Das Modellprojekt soll hier ansetzen. Spezialisierte Koordinierungsstellen an den Standorten Schwäbisch Gmünd, Stuttgart, Pforzheim und Bruchsal sollen das Übergangsmanagement von psychisch auffälligen Gefangenen übernehmen, die in den Justizvollzugsanstalten Schwäbisch Gmünd, Stuttgart, Heimsheim und Bruchsal inhaftiert sind, und die Strafentlassenen bei der Nachsorge weiter betreuen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Projektträger ist der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verein Projekt Chance e. V
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Dessen Arbeit ist darauf ausgerichtet, Straffälligen Unterstützung bei der Eingliederung in ein Leben ohne Straftaten zu geben. Der Vorsitzende des Vereins, Prof. Dr. Ulrich Goll, Justizminister a. D., sagt: „Der Verein hat sich mit seinen bisherigen Projekten sehr erfolgreich um ältere Gefangene, junge und erwachsene Gefangene sowie deren Familien gekümmert. Nun wenden wir uns einer weiteren Gruppe von Gefangenen zu, deren psychische Auffälligkeit häufig straftatrelevant war und ist, mit dem Ziel, sie bereits im Strafvollzug im Übergang von der Haft in die Freiheit zu unterstützen und sie in geeignete Behandlungs- und Betreuungsangebote zu überführen. Uns war dabei wichtig, auch eine Unterstützung für weibliche Gefangene anbieten zu können.“
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Baden-Württemberg Stiftung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            finanziert das Projekt, zunächst für die Dauer von zwei Jahren. Hierfür hat der Aufsichtsrat 1 Million Euro zur Verfügung gestellt. „Psychisch auffällige Gefangene sind häufig sozial isoliert, haben vermehrt Probleme, sich im Alltag zurechtzufinden, sind oft auf Medikamente und entsprechende Behandlungs-, Betreuungs- und Hilfeangebote angewiesen, die sie aber häufig nicht selbstständig erreichen. Mit dem Projekt ‚Wiedereingliederung von psychisch auffälligen Gefangenen‘ wollen wir diesen Menschen einen möglichst reibungslosen Übergang aus der Haft in ein geordnetes Leben in Freiheit ermöglichen“, sagt Christoph Dahl, Geschäftsführer der Baden-Württemberg Stiftung.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die konkrete Umsetzung des Projekts liegt in den Händen des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Netzwerks Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Mitgliedsverbände des Netzwerks, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie pädagogische Kräfte betreuen die entsprechenden Gefangenen an den Projektstandorten. Das Netzwerk Straffälligenhilfe hat die genannten vier Koordinierungsstellen eingerichtet. Diese sollen die Beratung und Betreuung von psychisch auffälligen inhaftierten Menschen in den vorbezeichneten Justizvollzugsanstalten sicherstellen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Generalstaatsanwalt Peter Häberle vom Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg sagt: „Wir nehmen uns mit dem Modellprojekt einer Gruppe von Gefangenen an, die psychisch hoch auffällig sind und augenscheinlich bisher noch nicht in den geeigneten Hilfe- und Betreuungsangeboten angekommen sind. Das Netzwerk Straffälligenhilfe baut Brücken mittels Beratung, Betreuung und Nachsorge. Das neue Projekt ist ein weiterer Baustein, um denjenigen zu helfen, die sich nicht selbst helfen können.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hintergrundinformationen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ein Zusammenschluss von drei Dachverbänden, dem Verband Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg e.V., dem Badischen Landesverband für soziale Rechtspflege sowie dem Paritätischen Landesverband Baden-Württemberg. Die angeschlossenen Mitgliedsvereine der Dachverbände sind in der Straffälligenhilfe engagiert. Durch diese ist in Baden-Württemberg die Umsetzung des Modellprojekts an den beteiligten Justizvollzugsanstalten und an den späteren Wohnorten der Betroffenen sichergestellt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ​Fotohinweis:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Netzwerk Straffälligenhilfe Baden-Württemberg
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildlegende:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            v.l.n.r. Florian Dirr, Lisa Besteck, Dr. Natalia Sterz, Sebastian Kopp, Prof. Ulrich Goll, Peter Häberle 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Kontaktdetails:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Projekt Chance e.V.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           c/o Ministerium der Justiz und für Migration Baden-Württemberg
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Friedrichstr. 6, 70174 Stuttgart
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           E-Mail: info(at)projekt-chance.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.projekt-chance.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           http://www.projekt-chance.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 20 Jul 2023 11:59:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.badlandverb.de/my-post</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/8ee2796a8ae5419b972fd803bdf63bf2/dms3rep/multi/Bild+PM+WPAG_F.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung - Fachtagung des Netzwerkes Straffälligenhilfe Baden-Württemberg in Bad Boll am 17./18.Juli 2023: Familienfreundlicher Strafvollzug in Baden-Württemberg</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/pressemitteilung-fachtagung-des-netzwerkes-straffaelligenhilfe-baden-wuerttemberg-in-bad-boll-am-17-18-juli-2023-familienfreundlicher-strafvollzug-in-baden-wuerttemberg</link>
      <description>Pressemitteilung - Fachtagung des Netzwerkes Straffälligenhilfe Baden-Württemberg in Bad Boll am 17./18.Juli 2023: Familienfreundlicher Strafvollzug in Baden-Württemberg</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Pressemitteilung - Fachtagung des Netzwerkes Straffälligenhilfe Baden-Württemberg in Bad Boll am 17./18.Juli 2023: Familienfreundlicher Strafvollzug in Baden-Württemberg
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Justizministerin Gentges: „Baden-Württemberg hat aktuell sechs zusätzliche Stellen im Sozialdienst geschaffen, um Kindern und Familien Inhaftierter spezielle Behandlungs- und Besuchsangebote machen zu können.“
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stuttgart/Bad Boll 18.07.2023: Rund ein Drittel aller Inhaftierten haben minderjährige Kinder. Damit sind schätzungsweise deutschlandweit 100.000 Kinder und in Baden-Württemberg 10.000 Kinder von der Inhaftierung eines Elternteils betroffen. Laut der COPING- Studie (2012) sind gut ein Viertel der betroffenen Kinder auffällig psychisch belastet und bei 75 Prozent zeigen sich zusätzliche negative Folgen. Es bedarf in den Justizvollzugsanstalten (JVA) im Land eines weiteren Ausbaus an kindgerechten Umgangsmöglichkeiten mit dem inhaftierten Elternteil. Zwei Tage lang diskutieren in der Evangelischen Akademie Bad Boll 100 Fachleute aus Politik, Wissenschaft und Praxis darüber, wie der Strafvollzug familienfreundlicher gestaltet werden kann und die negativen Folgen für die betroffenen Familien und insbesondere die Kinder verringert werden können. Ausgerichtet wurde die Fachtagung vom Netzwerk Straffälligenhilfe Baden-Württemberg.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Marion Gentges, Ministerin der Justiz und für Migration in Baden-Württemberg
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Die Inhaftierung eines Familienmitglieds verändert das Leben einer Familie nachhaltig – auch für die Kinder der Inhaftierten ist dies ein Einschnitt ins Leben verbunden mit einer enormen emotionalen Belastung. Um diese Kinder in ihren Rechten zu stärken, verfügt Baden-Württemberg bereits über ein breites Angebot zur Verbesserung der Situation der Kinder von Inhaftierten und hat aktuell sechs zusätzliche Stellen im Sozialdienst geschaffen, um Kinder und Familien Inhaftierter spezielle Behandlungs- und Besuchsangebote machen zu können. Letztendlich ist ein familienfreundlicher Justizvollzug ein wesentliches Element für die Resozialisierung der Inhaftierten.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Uta-Micaela Dürig, Vorständin Sozialpolitik des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Baden-Württemberg
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Die Inhaftierung eines Elternteils stürzt viele Familien in eine existenzielle Krise. Kinder leiden besonders unter der Inhaftierung eines Elternteils. Sie brauchen Unterstützung in Form von therapeutischen und pädagogischen Angeboten und entsprechende Besuchs- und Kommunikationsmöglichkeiten zum inhaftierten Vater oder Mutter. Wir begrüßen es deshalb außerordentlich, dass das Land den Strafvollzug durch entsprechende Maßnahmen schon familienfreundlicher und kindgerechter gestalten hat und weitere Maßnahmen plant. Damit sich betroffene Familien aber so schnell wie möglich über Beratungsstellen und vorhandene Angebote informieren können, braucht es zudem eine zentrale Fachberatungs- und Koordinierungsstelle, an die sie sich wenden können. Gleichzeitig müssen seitens der Kinder- und Jugendhilfe entsprechende Angebote und Leistungen entwickelt und auch finanziert werden, die den spezifischen Bedarfen dieser Kinder gerecht werden und sie mit ihrer Situation nicht alleine lassen.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achim Brauneisen, Generalstaatsanwalt und Vorstandsvorsitzender des Verbands Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg e. V.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Das beste Fundament für den Weg in ein straffreies Leben sind funktionierende familiäre Bindungen. Ist Mama oder Papa in Haft, fördert ein stetiger Kontakt zum Kind die Resozialisierung ungemein. Auch deshalb müssen wir unsere Bemühungen um kindgerechte Besuchsbedingungen und Kontaktmöglichkeiten im Strafvollzug wirksam verstärken.“  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Peter Häberle, Generalstaatsanwalt und Vorsitzender des Badischen Landesverbandes für soziale Rechtspflege K.d.ö.R
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Durch eine Inhaftierung sollte die Brücke zur Familie nicht abgerissen werden. Eine intakte Familie eröffnet Strafgefangenen eine Perspektive für die Zeit nach der Entlassung. Einen wichtigen Beitrag hierzu leistet auch das Eltern-Kind-Projekt, dessen Mitarbeitende seit über 10 Jahren betroffene Familien landesweit erfolgreich beraten und begleiten und eine wichtige Brücke zwischen Inhaftierten und deren Familien schlagen. Das evaluierte Projekt wird durch das Netzwerk Straffälligenhilfe Baden-Württemberg koordiniert und aus Mitteln des Ministeriums der Justiz und für Migration gefördert.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotohinweis:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Quelle: Netzwerk Straffälligenhilfe Baden-Württemberg
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bildlegende: v.l.n.r. Achim Brauneisen, Uta-Micaela Dürig, Ministerin Marion Gentges, Peter Häberle
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hintergrundinformationen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR ist ein Zusammenschluss von drei Dachverbänden, dem Verband Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg e.V., dem Badischen Landesverband für soziale Rechtspflege sowie dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg. Die angeschlossenen Mitgliedsvereine der Dachverbände sind in der Straffälligenhilfe engagiert. Weitere Infos unter https://nwsh-bw.de/
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ansprechparter:innen Netzwerk Straffälligenhilfe Baden-Württemberg
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Julia Heidenreich
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verband Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg e. V.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hauptstr. 28, 70563 Stuttgart
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tel 0711 2155510
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Email julia.heidenreich@verband-bsw.de
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sebastian Kopp
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Badischer Landesverband für soziale Rechtspflege K.d.ö.R
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hoffstr. 10, 76133 Karlsruhe
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tel 07721/52060
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Email: kopp@badlandverb.de
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Florian Dirr
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der PARITÄTISCHE Baden-Württemberg e.V.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hauptstr. 28, 70563 Stuttgart
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tel 0711/2155299,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Email dirr@paritaet-bw.de
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 17 Jul 2023 07:11:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.badlandverb.de/pressemitteilung-fachtagung-des-netzwerkes-straffaelligenhilfe-baden-wuerttemberg-in-bad-boll-am-17-18-juli-2023-familienfreundlicher-strafvollzug-in-baden-wuerttemberg</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Julia Heidenreich ist neue Geschäftsführerin beim Verband Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg e.V.</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/julia-heidenreich-ist-neue-geschaeftsfuehrerin-beim-verband-bewaehrungs-und-straffaelligenhilfe-wuerttemberg-e-v</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Julia Heidenreich ist neue Geschäftsführerin beim Verein Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg e.V.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschäftsführung des Landesverbands Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg e.V. ist ab Mai 2023 unter der Leitung von Frau Julia Heidenreich (geb. Herrmann). Sie tritt die Nachfolge von Herrn Sascha Oechsle an, welcher seit März 2020 Geschäftsführer des Verbands war. Sascha Oechsle wird künftig für den Bezirksverein für soziale Rechtspflege Pforzheim e.V. verantwortlich sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Frau Heidenreich war bereits zehn Jahre für unseren Dachverband und das Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR tätig. Sie hatte die Funktion der Geschäftsführung von Oktober 2017 bis März 2020 inne. Ich freue mich sehr darüber, dass wir Frau Heidenreich erneut als Geschäftsführerin gewinnen konnten. Sie verfügt über die notwendigen Schlüsselqualifikationen sowie die wesentlichen politischen und branchenspezifischen Netzwerke, um den Verband kompetent weiterzuführen und zukunftsfähig aufzustellen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Wurzeln von Frau Heidenreich liegen seit jeher im Sozialwesen. Durch die unterschiedlichen Stationen ihrer beruflichen Laufbahn verfügt sie über vielfältige Erfahrungen in den sozialen Hilfesystemen. Die Betriebswirtin (M.A.) mit dem Studienschwerpunkt auf NonProfit-Organisationen war u.a. bereits im Zentrum für Psychiatrie (ZfP) Südwürttemberg und als Referentin für das Kernteam Straffälligen- und Wohnungslosenhilfe sowie Sucht- und Drogenhilfe beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg tätig. Zuletzt war sie als Prokuristin und Leiterin Business Development bei der ORS Deutschland GmbH angestellt, welche sich auf die Unterbringung, Betreuung und Integration von Asylsuchenden und Flüchtlingen spezialisiert hat. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In ihrer Funktion beim Verband hat Frau Heidenreich schon in der Vergangenheit die Entwicklungen der freien Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg intensiv mitbegleitet und ist mit den Strukturen der Branche bestens vertraut.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit Frau Heidenreich konnten wir eine erfahrene Geschäftsführerin gewinnen, welche die Geschäfte des Verbands kompetent und verlässlich führen und die Interessen der Mitgliedsorganisationen und des Netzwerks Straffälligenhilfe gezielt und wirkungsvoll vertreten wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Achim Brauneisen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vorsitzender des Verbands Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg e.V.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Foto:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neff 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 01 May 2023 12:05:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.badlandverb.de/julia-heidenreich-ist-neue-geschaeftsfuehrerin-beim-verband-bewaehrungs-und-straffaelligenhilfe-wuerttemberg-e-v</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mitgliederversammlung 2023 und öffentliche Fachveranstaltung des Verbands Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg e.V.</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/my-post338dd152</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mitgliederversammlung 2023 und öffentliche Fachveranstaltung des Verbandes Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg e.V.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           24. Apr. 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verbandsvorsitzenden Achim Brauneisen begrüßte gemeinsam mit dem Vorstand und dem Geschäftsführer Sascha Oechsle die Verbandsmitglieder, die der Einladung zur Mitgliederversammlung 2023 in die Filderhalle Leinfelden-Echterdingen gefolgt waren, sehr herzlich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Obwohl die Auswirkungen der Pandemie im Jahr 2022 noch nicht gänzlich abgeklungen waren, kann der Verband im zurückliegenden Geschäftsjahr auf eine erfreuliche Geschäftsentwicklung zurückblicken, die sich auch in einem positiven Jahresabschluss widerspiegelt. Der anhaltende Rückgang der Geldbußenzuweisungen durch die Gerichte und Staatsanwaltschaften bei zugleich steigenden Tariflöhnen und einem steigenden Eigenmitteleinsatz bereitet den Mitgliedsorganisationen des Verbands bei der Umsetzung landesweiter Projekte jedoch zunehmend Sorgen. Unter den Mitgliedern des Verbands bestand großes Einvernehmen, dass es der Solidarität aller politischer Entscheidungsträger bedarf, damit negative wirtschaftliche Auswirkungen für die Mitgliedsvereine künftig vermieden werden. Ohne den Beitrag der freien Straffälligenhilfe kann eine im Interesse der ganzen Gesellschaft liegende, erfolgreiche Resozialisierung von Menschen, die straffällig geworden sind, nicht gelingen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei den Wahlen wurden Achim Brauneisen im Amt des Vorsitzenden, Christof Lehr als sein Stellvertreter sowie Albrecht Braun, Katja Fritsche, Dr. Frank Schwörer, Michael Wandrey und Holger Weiß als Mitglieder des Vorstands jeweils einstimmig wiedergewählt. Für das ausscheidende Vorstandsmitglied Georg Steckenstein wurde die Geschäftsführerin der Sozialberatung Ludwigsburg, Daniela Saramat, ebenfalls einstimmig neu in den Vorstand gewählt. Der Vorsitzende nutzte die Gelegenheit, sich bei Georg Steckenstein, der dem Vorstand seit 16 Jahren angehörte, herzlich zu bedanken und ihm für seinen Ruhestand alles Gute zu wünschen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da der bisherige Geschäftsführer Sascha Oechsle den Verband im Mai 2023 verlässt, dankte der Vorsitzende ihm im Namen aller Mitglieder für seine engagierte Arbeit für den Verband. Mit Frau Julia Heidenreich übernimmt die Geschäftsführung eine erprobte Nachfolgerin, die auf eine 10jährige erfolgreiche Tätigkeit für den Verband zurückblicken kann. Frau Heidenreich lenkte die Geschicke des Verbands als Geschäftsführerin bereits von 2017 bis 2020.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss des internen Teils der Mitgliederversammlung referierten Daniel Eppinger und Patrick Herrling vom Ministerium der Justiz und für Migration über die Umsetzung des sogenannten „day-by-day-Models“ zur Verkürzung von Ersatzfreiheitsstrafen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Nachmittag wurde die Versammlung als öffentliche Fachveranstaltung zum Thema „Fachkräftegewinnung und -bindung“ fortgesetzt. Vorsitzender Achim Brauneisen begrüßte die Gäste und betonte die große Bedeutung des Themas für die Mitgliedsorganisationen des Verbands vor dem Hintergrund eines stetig wachsenden Fachkräftemangels. Auf das Grußwort der Ministerin der Justiz und für Migration Marion Gentges MdL folgten Grußworte des Landrats des Landkreises Esslingen, Heinz Eininger. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Fachvortrag von Dorothee Schmalbach, Geschäftsführerin der Lauter Personalexperten GmbH, zeigte anschließend eindrucksvoll auf, wie sich Bedarf und Verfügbarkeit von Fachkräften in den nächsten Jahren entwickeln werden. Frau Schmalbach erläuterte Vorschläge und Strategieansätze zur Gewinnung und Bindung von Fachpersonal mit einem Schwerpunkt auf den Bereich der sozialen Arbeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die musikalischen Impulse von Ulrike und Roman Rothen boten einen angenehmen Rahmen und trugen zu einer insgesamt gelungenen Veranstaltung bei.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Stellvertretend für den Verband Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg e. V. bedanken sich Vorstand und Geschäftsführung herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Veranstaltung. Unser besonderer Dank gilt den Repräsentanten aus Justiz, Politik und von kooperierenden Stellen, die mit ihrer Anwesenheit die Verbundenheit mit unserem Verband und ihre Wertschätzung für die Arbeit in den Mitgliedsorganisationen des Verbands und des Netzwerks Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg zum Ausdruck gebracht haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bericht:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sascha Oechsle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Constanze Neff
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Titelbild:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Günter E. Bergmann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8ee2796a8ae5419b972fd803bdf63bf2/dms3rep/multi/Vorstand_F.png"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8ee2796a8ae5419b972fd803bdf63bf2/dms3rep/multi/AB+SO_F.png"/&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8ee2796a8ae5419b972fd803bdf63bf2/dms3rep/multi/AB+SO_F.png" alt="von links nach rechts: Achim Brauneisen, Sascha Oechsle"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8ee2796a8ae5419b972fd803bdf63bf2/dms3rep/multi/JM_F.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8ee2796a8ae5419b972fd803bdf63bf2/dms3rep/multi/Gentges_F.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8ee2796a8ae5419b972fd803bdf63bf2/dms3rep/multi/Eininger_F.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8ee2796a8ae5419b972fd803bdf63bf2/dms3rep/multi/alle+besser_F.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 24 Apr 2023 10:53:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.badlandverb.de/my-post338dd152</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Telemedizin als Standard-Angebot in baden-württembergischen JVAe</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/telemedizin-als-standard-angebot-in-baden-wuerttembergischen-jvae</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Telemedizin als Standard-Angebot in baden-württembergischen JVAen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Modellprojekt Telemedizin im Justizvollzug findet seit 2018 bundesweit erstmals eine ausschließliche Fernbehandlung von Gefangenen mittels Videokonferenztechnik in Deutschland statt. Nach den positiven Ergebnissen der Projektphase, soll das telemedizinische Angebot nun Standard in allen Justizvollzugsanstalten werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nähere Informationen finden Sie unter anderem hier:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telemedbw.de/projekte/telemedizin-im-justizvollzug" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.telemedbw.de/projekte/telemedizin-im-justizvollzug
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lto.de/recht/justiz/j/baden-wuerttemberg-justiz-gefaengnis-telemedizin-sprechstunde-digital-versorgung-gefangene/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.lto.de/recht/justiz/j/baden-wuerttemberg-justiz-gefaengnis-telemedizin-sprechstunde-digital-versorgung-gefangene/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 13 Sep 2022 12:31:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.badlandverb.de/telemedizin-als-standard-angebot-in-baden-wuerttembergischen-jvae</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Umgang mit suchtkranken Straftäter:innen</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/umgang-mit-suchtkranken-straftaeter-innen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umgang mit suchtkranken Straftäter:innen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der SWR1 Radioreport Recht befasste sich mit dem Umgang mit suchtkranken Straftäter:innen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hier geht es zum Audiostream:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swr.de/swr1/entzugsklinik-statt-knast-wohin-mit-suchtkranken-straftaetern-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.swr.de/swr1/entzugsklinik-statt-knast-wohin-mit-suchtkranken-straftaetern-100.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 12:33:41 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Referentenentwurf zur Überarbeitung des Sanktionsrechts</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/referentenentwurf-zur-ueberarbeitung-des-sanktionsrechts</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         This is a subtitle for your new post
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am 19.07.2022 veröffentlichte das Bundesministerium der Justiz einen Referentenentwurf zur Überarbeitung des Sanktionsrechts.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nachfolgend finden Sie Links zum Entwurf, sowie zu Stellungnahmen der DBH und des Paritätischen hierzu.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dbh-online.de/fachverband/stellungnahmen/stellungnahme-zum-referentenentwurf-des-bundesministeriums-der-justiz"&gt;&#xD;
      
           https://www.dbh-online.de/fachverband/stellungnahmen/stellungnahme-zum-referentenentwurf-des-bundesministeriums-der-justiz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bag-s.de/fileadmin/user_upload/Paritaetische_Stellungnahme_SanktionenUebG_22-08-22_final.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.bag-s.de/fileadmin/user_upload/Paritaetische_Stellungnahme_SanktionenUebG_22-08-22_final.pdf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2022 07:24:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.badlandverb.de/referentenentwurf-zur-ueberarbeitung-des-sanktionsrechts</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fachtagung an der Ev. Akademie Bad Boll „Tatort Psyche“</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/fachtagung-an-der-ev-akademie-bad-boll-tatort-psyche</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fachtagung an der Ev. Akademie Bad Boll „Tatort Psyche“
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11. Jul. 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wenn ich ein Beispiel für gelungene Zusammenarbeit suche, fällt mir als erstes das Netzwerk Straffälligenhilfe ein.“ So Ursel Wolfgramm in Ihrem Grußwort anlässlich der Tagung der Verbände der Straffälligenhilfe in Baden und Württemberg. Die Vorsitzende des PARITÄTischen Wohlfahrtsverbands Baden-Württemberg, Ursel Wolfgramm begrüßte die Teilnehmer:innen aus der Straffälligen- und Bewährungshilfe, dem Justizvollzug, Vertreter:innen der Arbeitsagenturen und Jobcenter sowie Sozialämter und Kommunen zur Fachtagung in der Evangelischen Akademie Bad Boll. Ihr besonderer Gruß galt den Vertreterinnen und Vertretern des Ministeriums für Justiz und Migration, hier im Besonderen Frau Dr. Sterz und Herrn Dr. Ernst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15 Jahre Netzwerk Straffälligenhilfe, 46 Mitgliedsorganisationen der freien Straffälligenhilfe, mehr als 550 Wohnplätze, flächendeckende Projekte für ganz Baden-Württemberg, die Menschen nach einer Haftentlassung wieder eine Perspektive ermöglichen, mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Sozialarbeit, Verwaltung, Psychologie und mehrere hunderte engagierte Ehrenamtliche kümmern sich um mehr als 16.000 Kontakte zu Menschen, die von Straffälligkeit und Inhaftierung bedroht oder betroffen sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die mentale Gesundheitslage von straffällig gewordenen Menschen ist nicht nur während der Haft, sondern auch nach der Haftentlassung ein wichtiger Faktor für eine gelingende Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Menschen, die von einer seelischen Erkrankung betroffen sind, erfahren Veränderungen im Denken, im Fühlen oder im Wollen - Veränderungen, die teilweise massive soziale Einschränkungen zur Folge haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Studien zeigen, dass Gefangene und Haftentlassene häufiger unter psychischen Erkrankungen leiden, als Personen ohne Hafterfahrung. Ziel der Tagung war es, einen Beitrag dazu zu leisten, Herausforderungen, Hürden, Strukturen und Anstrengungsleistungen, die erbracht werden müssen zu identifizieren und so das Bewusstsein für Menschen mit psychischen Herausforderungen im Strafjustizsystem zu schärfen und Strukturen zu finden, die zur sozialen Integration von Gefangenen nach der Entlassung beitragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter dem Titel: „Tatort Psyche, der Auftakt kommt unerwartet“ las Thriller-Autor Arno Strobel Passagen aus seinem Buch „Mörderfinder“, gab den Teilnehmer:innen einen Einblick in die innere Erlebniswelt eines psychisch erkrankten Straftäters und beschrieb eindrücklich, wie er es als Autor schafft, sich in die Psyche seiner Protagonisten hineinzuversetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im weiteren Verlauf der Fachtagung kamen Experten aus Wissenschaft, Forschung und der Praxis zu Wort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Dirk Bruder, Leitender Medizinaldirektor in der Sozialtherapie Offenburg, referierte zum Thema „Diagnostik, Behandlung und Resozialisierung von Straftätern in Baden-Württemberg aus psychiatrischer Sicht“. Er zeigte das Verfahren der Diagnostik von psychisch erkrankten Straftätern im Strafvollzug und verwies darauf, dass es immer mehr psychisch auffällige Gefangene gibt, die zudem weitere Erkrankungen wie Anpassungsstörungen, ADHS oder Suchtmittelmissbrauch aufweisen. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Gefangene mit Migrationshintergrund nicht an einer Therapie teilnehmen können, da sprachliche Barrieren eine Therapie unmöglich machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prof. Dr. Nicolas Rüsch, Leiter der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II, Universität Ulm und Bezirkskrankenhaus Günzburg, ging in seinem Fachvortrag „Stigma psychischer Erkrankungen“ auf die Menschen mit psychischen Erkrankungen, deren Stigmata und Diskriminierung sowie die strukturellen Probleme im Versorgungssystem ein. Rüsch zeigte sehr deutlich auf, welche Folgen die Etikettierung von psychisch kranken Menschen haben. Sei es der Verlust von sozialen Bindungen und der Abbau des Selbstwerts. Erschwerend kommt hinzu, dass psychisch erkrankte Haftentlassene neben der Stigmatisierung aufgrund ihrer Erkrankung weitere Etikettierung durch begangene Straftaten erfahren. Um das zu umgehen, müssen wir uns alle gemeinsam mit vielen weiteren Akteuren für eine Gesellschaft stark machen, die offen und tolerant mit psychischen Erkrankungen und straffälligen Personen umgeht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solange die Stigmatisierung nicht auf gesamtgesellschaftlicher Ebene angegangen wird, ist es unwahrscheinlich, dass sich die Aussichten auf eine Veränderung im Leben von psychisch erkrankten Haftentlassenen verbessern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heike Borchert und Judith Engel vom Projekt „Aufwind“ des Caritasverbands Stuttgart gaben den Teilnehmer:innen einen Einblick wie Kindern geholfen werden kann, die in Familien mit einem psychisch auffälligen Elternteil leben. Fühlbar wurde deutlich, wie die Situation erlebt wird, welche Schuldgefühle sie häufig haben und in welche Loyalitätskonflikte diese Kinder kommen. Das Risiko für betroffene Kinder, selbst psychisch krank zu werden, ist deutlich erhöht, und daher ist es wichtig niederschwelligen Zugang zu den Familien zu erhalten, um den Kindern einen konstruktiven Umgang mit der Erkrankung aufzuzeigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von rechts nach links:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sven Reutner (Referent für Sozialpsychiatrie und Behindertenhilfe beim Paritätischen Landesverband in Stuttgart),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Helge Olesch (Vollzugsabteilungsleiter und Mitarbeiter des Sozialdienstes im JVKH Hohenasperg),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yvonne Morick (Mitarbeiterin der Bewährungs- und Gerichtshilfe Baden-Württemberg),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Klaus Obert (langjähriger Leiter des Bereichs Sucht – und Sozialpsychiatrische Hilfen im Caritasverband Stuttgart),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes Weißer (Mitarbeiter bei Fortis e.V. Böblingen),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sascha Oechsle (Mitglied der Steuerungsgruppe des Netzwerks Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der anschließenden Podiumsdiskussion diskutierten Fachleute unter dem Titel: „Psychische Erkrankungen als Herausforderungen – Einblicke in und Perspektiven für die Praxis“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zentralen Forderungen und Inhalte der Diskussion waren, den Menschen und nicht die Diagnose im Mittelpunkt zu behalten und die Kooperation zum Sozialpsychiatrischen Dienst zu verbessern. Klient:innen wechseln aus einem durchgeplanten Vollzug heraus in Freiheit, wo sie unter Umständen alles „neu“ entscheiden können und sich ihrer Erkrankung unter neuen Rahmenbedingungen erneut stellen müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am zweiten Tag referierte unter dem Titel „Komisch, auffällig anders - psychische Auffälligkeiten einordnen, ansprechen und Maßnahmen einleiten“ Frau Dr. Madeleine Bieg von der Forensische Ambulanz, Zentrum für Psychiatrie, Reichenau. Frau Bieg zeigte den Zuhörern auf, wie praxisnah psychische Erkrankung erkannt oder differenziert werden können. Sie gab einen Überblick über die verschiedenen Störungen die den Mitarbeitenden vor Ort in der täglichen Arbeit begegnen können. Aber auch wie Klienten im professionellen Kontext angesprochen werden können, wenn Mitarbeitenden Veränderungen im Verhalten auffallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschließend gab Prof. Dr. Norbert Konrad, Direktor des Instituts für Forensische Psychiatrie an der Charité in Berlin in seinem Vortrag „Psychische Erkrankungen im Justizvollzug“ sowohl Einblicke in seine praktische Arbeit im Strafvollzug, als auch einen Überblick über wissenschaftliche Längsschnittstudien im Bereich Straffälligkeit und psychische Erkrankung. Er legte die Vorgehensweise der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie für männliche Strafgefangene im Justizvollzugskrankenhaus Plötzensee dar. Neben der Diagnostik und leitliniengerechten Behandlung aller psychiatrischen Störungen werden dort zudem Abhängigkeitserkrankungen behandelt. Die psychiatrische Klinik verfügt über alle diagnostischen Möglichkeiten und ein breites Spektrum an störungsspezifischen Behandlungsangeboten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassend hat die Fachtagung in Bad Boll noch einmal aufgezeigt, wie wichtig es ist, die Kooperation zwischen „drinnen“ und „draußen“ verbindlich zu gestalten. Menschen mit psychischen Erkrankungen erfahren immer noch gesellschaftliche Stigmatisierung. Sie sind damit konfrontiert, dass andere sich von ihnen distanzieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorurteile über psychische Erkrankungen übertragen sich auf die Betroffenen, die es folglich umso schwerer haben, offen mit ihrer Erkrankung und ihren Straftaten umzugehen und rechtzeitig Hilfe in Anspruch zu nehmen. Psychisch erkrankte Menschen im Kontext Straffälligkeit ganzheitlich zu betrachten, ist das, was die Soziale Arbeit auszeichnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher ist es wichtig, verbindliche Kooperationen zwischen den Vollzugsanstalten und den Akteuren „draußen“ unter Einbeziehung der Betroffenen selbst zu schaffen, damit der Resozialisierungsprozess zur sozialen Integration von Gefangenen nach der Entlassung - bzw. im Optimalfall bereits während der Inhaftierung - gelingen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von links nach rechts:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sebastian Kopp (Geschäftsführendes Vorstandsmitglied beim Badischen Landesverband für soziale Rechtspflege)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Oswald (Leitung Bereich Krisenintervention und Existenzsicherung beim PARITÄTischen Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sascha Oechsle (Geschäftsführer beim Verband Bewährungs-und Straffälligenhilfe Württemberg e.V.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bericht: Steuerungsgruppe des Netzwerks Straffälligenhilfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterführende Dokumente zur Tagung finden Sie am Ende des Beitrags.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 11 Jul 2022 12:10:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.badlandverb.de/fachtagung-an-der-ev-akademie-bad-boll-tatort-psyche</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verabschiedung von Ursel Wolfgramm anlässlich der diesjährigen Fachtagung in Bad Boll</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/verabschiedung-von-ursel-wolfgramm-anlaesslich-der-diesjaehrigen-fachtagung-in-bad-boll</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Verabschiedung von Ursel Wolfgramm anlässlich der diesjährigen Fachtagung in Bad Boll
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im Namen des Netzwerks Straffälligenhilfe verabschiedete Generalstaatsanwalt und Vorsitzender des Verbandes Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg e.V. Achim Brauneisen am 11.07.2022 die Vorstandsvorsitzende des PARITÄTischen Landesverbandes Baden-Württemberg, Ursel Wolfgramm, im Rahmen der Fachtagung in Bad Boll.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Er nahm dies zum Anlass auf den Werdegang von Frau Wolfgramm zurückzublicken. So studierte sie Sozialpädagogik und Betriebswirtschaft und war von 2010 bis 2014 Geschäftsführerin der Deutschen Angestellten-Akademie GmbH (DAA). Seit 2015 ist sie Vorstandsvorsitzende des PARITÄTISCHEN Landesverbandes Baden-Württemberg. Beim Spitzenverband leitet sie den Bereich der Sozialpolitik und die regionale Verbandsarbeit. Unter ihre Verantwortung fallen auch die sieben Fachbereiche des Wohlfahrtsverbandes mit mehr als 900 Mitgliedsorganisationen aus allen Feldern der sozialen Arbeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach mehr als sieben erfolgreichen Jahren beim PARITÄTischen Landesverband Baden-Württemberg verabschiedet sie sich am 30.09.2022 nun in die passive Phase ihrer Altersteilzeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Herr Brauneisen würdigte, auch im Namen der Vorsitzenden und der Steuerungsgruppe des Netzwerkes Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg, die Verdienste von Frau Wolfgramm um das Netzwerk, bedankte sich stellvertretend für alle Mitgliedsvereine für ihre stetige Kooperationsbereitschaft und für ihren unermüdlichen Einsatz. Für den neuen Lebensabschnitt wünschte er ihr alles Gute.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 11 Jul 2022 07:26:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.badlandverb.de/verabschiedung-von-ursel-wolfgramm-anlaesslich-der-diesjaehrigen-fachtagung-in-bad-boll</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesverfassungsgericht beschäftigt sich mit Strafgefangenen-Entlohnung</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/bundesverfassungsgericht-beschaeftigt-sich-mit-strafgefangenen-entlohnung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bundesverfassungsgericht beschäftigt sich mit Strafgefangenen-Entlohnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende April beschäftigte sich das Bundesverfassungsgericht an zwei Verhandlungstagen mit dem Thema „Strafgefangenen Entlohnung“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Verbände der Freien Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg konnten ihre Position hierzu über den Dachverband DBH einbringen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ausführlichere Artikel finden Sie bspw. unter folgenden Links:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://taz.de/Gehalt-fuer-Arbeit-im-Gefaengnis/!5847333/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://taz.de/Gehalt-fuer-Arbeit-im-Gefaengnis/!5847333/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/resozialisierung-strafvollzug-bundesverfassungsgericht-1.5574889" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.sueddeutsche.de/politik/resozialisierung-strafvollzug-bundesverfassungsgericht-1.5574889
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gefaengnis-mit-mehr-geld-zu-mehr-eigenverantwortung-17990857.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gefaengnis-mit-mehr-geld-zu-mehr-eigenverantwortung-17990857.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/gefangenenverguetung-bverfg-strafvollzug-mindestlohn-haftkosten-bruttoprinzip-freistellung/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/gefangenenverguetung-bverfg-strafvollzug-mindestlohn-haftkosten-bruttoprinzip-freistellung/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 27 Apr 2022 12:36:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.badlandverb.de/bundesverfassungsgericht-beschaeftigt-sich-mit-strafgefangenen-entlohnung</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Teilnahme am Arbeitskreis Justiz und Migration der Landtagsfraktion der Grünen</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/teilnahme-am-arbeitskreis-justiz-und-migration-der-landtagsfraktion-der-gruenen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teilnahme am Arbeitskreis Justiz und Migration der Landtagsfraktion der Grünen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 24.03.2022 traf sich die Steuerungsgruppe des Netzwerks Straffälligenhilfe mit den Mitgliedern des Arbeitskreises Justiz und Migration der Fraktion der Grünen im baden-württembergischen Landtag zum fachlichen Austausch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir konnten hierbei über das breite Spektrum der Leistungen, die von den Mitgliedsorganisationen im Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg erbracht werden, informieren, unsere Anliegen einbringen und diskutieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neben inhaltlichen Aspekten wie etwa in den Bereichen Vermeidung und Verkürzung von Ersatzfreiheitsstrafen oder den Netzwerkprojekten Eltern-Kind, Nachsorge und Wiedereingliederung älterer Gefangener, die am Übergang von Haft in Freiheit ansetzen, konnten wir einmal mehr das flächendeckende Angebot der freien Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg und die dadurch gewährleistete Sicherstellung der Resozialisierungsaufgaben im Rahmen der bestehenden Kooperationsvereinbarung thematisieren und betonen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für die Einladung und die Gelegenheit zum Austausch sowie die Wertschätzung der Arbeit, die im gemeinsamen Gespräch zum Ausdruck gebracht wurde, bedankt sich die Steuerungsgruppe im Namen des gesamten Netzwerks Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg herzlich bei allen Teilnehmenden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 24 Mar 2022 13:39:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.badlandverb.de/teilnahme-am-arbeitskreis-justiz-und-migration-der-landtagsfraktion-der-gruenen</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Imagefilm des Fortbildungsverbunds Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/neuer-imagefilm-des-fortbildungsverbunds-straffaelligenhilfe-in-baden-wuerttemberg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuer Imagefilm des Fortbildungsverbundes Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im Rahmen des jährlichen Treffens der Mentor:innen am 24.03.2022, das sich in diesem Jahr auch stärker an Ehrenamtliche richtete, konnte der neue Imagefilm des Fortbildungsverbunds erstmalig einem größeren Publikum vorgestellt werden - die Resonanz war durchweg positiv.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ziel des neuen Films ist es, den Fortbildungsverbund, der mit seinen Angeboten zu Gewinnung, Qualifizierung, Betreuung und Anerkennung des bürgerschaftlichen Engagements in der Arbeit mit Straffälligen eine wichtige Aufgabe erfüllt, bekannter zu machen und so auch Personen anzusprechen und zu informieren, die sich für die Mitarbeit interessieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die sich an der Umsetzung des Filmes beteiligt und einiges an Zeit und Ideen eingebracht haben sowie der Agentur „Bombig“ (https://bombig.net/) für die gute Betreuung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nx12520.your-storageshare.de/s/3oTmnLpEfrJ92Sy/download/2022-01-04-Fortbildungsverbund-Straffaelligenhilfe_Video.mp4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://nx12520.your-storageshare.de/s/3oTmnLpEfrJ92Sy/download/2022-01-04-Fortbildungsverbund-Straffaelligenhilfe_Video.mp4
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 24 Mar 2022 08:41:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.badlandverb.de/neuer-imagefilm-des-fortbildungsverbunds-straffaelligenhilfe-in-baden-wuerttemberg</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Besuch der Ministerin der Justiz und Migration Baden Württemberg beim Verein für Jugendhilfe Karlsruhe e.V.</title>
      <link>https://www.badlandverb.de/besuch-der-ministerin-der-justiz-und-migration-baden-wuerttemberg-beim-verein-fuer-jugendhilfe-karlsruhe-e-v</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          „Gelingende Resozialisierung ist ein wichtiger Beitrag zur Vermeidung von neuen Straftaten“
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am 04. Februar besuchte die Ministerin für Justiz und Migration des Landes Baden-Württemberg Marion Gentges die Straffälligenhilfe des Vereins für Jugendhilfe Karlsruhe e.V.(VfJ). Der durch den Karlsruher Landtagsabgeordneten Alexander Salomon angeregte Besuch, an dem neben der Ministerin auch Frau Staatsekretärin Dr. Ute Leidig (MdL) teilnimmt, diente sowohl dem Austausch als auch dem Kennenlernen der vielfältigen Angebote des Vereins für Jugendhilfe, die im Rahmen der Mitgliedschaft im Netzwerk Straffälligenhilfe Baden-Württemberg (GbR) durchgeführt werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Begrüßung stellt der Vereinsvorsitzende Daniel Eppinger den Verein vor und ordnet die Tätigkeiten der Abteilung Straffälligenhilfe in die allgemeinen Tätigkeiten der justiznahen Straffälligen- und Bewährungshilfevereine und deren Struktur ein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Im Verlauf des Gesprächs werden durch den Geschäftsführer Gregor Kieser die vielfältigen Finanzierungswege und der Bedarf einer verlässlichen finanziellen Förderung dargestellt. Insbesondere kann auf den traditionell wichtigen Finanzierungsbaustein durch zugewiesene Geldauflagen von Gerichten und Staatsanwaltschaften zurückgegriffen werden sowie darüber hinaus auf die im Rahmen des Netzwerks Straffälligenhilfe durchgeführten Projekte.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die konkrete Ausgestaltung der in der Abteilung Straffälligenhilfe angebotenen Projekte und Angebote werden durch den Abteilungsleiter Axel Diefenbacher dargestellt sowie die derzeitigen Herausforderungen beschrieben. Folgende Angebote des Vereins finden dabei Erwähnung:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Anlaufstelle für Straffällige mit differenzierten Hilfen für beratungs- und hilfebedürftige Straffällige, Gefangene und       Haftentlassene sowie deren Angehörige
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Vermittlung in gemeinnützige Arbeit (Projekt „Schwitzen statt Sitzen“)
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Nachsorgeprojekt Chance
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Eltern-Kind-Projekt Chance
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Schuldnerberatung in Haft
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Projekt Wiedereingliederung ältere Gefangener
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Übergangswohnplätze für Haftentlassene
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Ehrenamtlichenkreis zur Betreuung von Gefangenen in der JVA Bruchsal
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           soziales Training im Jugendarrest
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Durchführung justizielles Anti-Gewalt-Training
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Opferfonds im Rahmen jugendgerichtlicher Strafverfahren
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           psychosoziale Prozessbegleitung im Rahmen der Opferhilfe
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Insbesondere auf die durch die Covid-19-Pandemie gestellten Herausforderungen kann in der Darstellung eingegangen werden. Hier steht sowohl der erschwerte Zugang zu den Haftanstalten im Fokus, der die Arbeit in den Netzwerkprojekten und die dringend notwendige Hilfe erschwert. Darüber hinaus ist die fehlende Besuchsmöglichkeit für die Angehörigen/Kinder außerhalb der JVA thematisiert, die eine große Belastung darstellt und zur Entfremdung des inhaftierten Menschen beiträgt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Eine gesonderte Betrachtung richtet sich auf die Vermeidung von Ersatzfreiheitsstrafen, da auch hier die Corona-Pandemie die Vermittlung im Programm „Schwitzen statt Sitzen“ seit März 2020 vor große Herausforderungen stellt. Exemplarisch zu nennen sind der erhöhte Aufwand bei Beratung und Vermittlung, der kleinere Pool an Einsatzstellen und die nicht zuletzt durch Infektionsschutzmaßnahmen schnell wechselnden Vermittlungsvorgaben. Die Ministerin zeigt sich insbesondere an der zukünftigen Ausgestaltung und der vorgesehenen aufsuchenden Arbeit sowie der Tilgungsberatung interessiert.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um sowohl Frau Ministerin Gentges als auch den Landtagsabgeordneten Frau Dr. Leidig und Herr Salomon einen zusätzlichen Einblick in die konkreten Hilfs- und Unterstützungsangebote zu geben, schildern die Kolleginnen Anke Bingler und Cornelia von Kutzschenbach die tatsächliche, praktische Arbeit. Hierzu werden Fälle aus den Angeboten „Wiedereingliederung älterer Gefangener“, „Schuldnerberatung in Haft“ sowie „Psychosoziale Prozessbegleitung“ vorgestellt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Wir danken Frau Ministerin Gentges, Frau Dr. Leidig und Herrn Salomon für den gelungenen und interessierten Austausch.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Text : Axel Diefenbacher
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Foto : Gregor Kieser
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 08 Feb 2022 08:48:31 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Antrittsbesuch des Netzwerks Straffälligenhilfe bei Justizministerin Marion Gentges MdL</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Anlässlich des Antrittsbesuchs im Ministerium der Justiz und für Migration hatten die Vorsitzenden der Verbände des Netzwerks Straffälligenhilfe sowie die Mitglieder der Steuerungsgruppe die Möglichkeit, Frau Ministerin Gentges und Vertreterinnen und Vertretern der Abteilungen III und IV ihres Hauses, die Arbeit des Netzwerks vorzustellen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Ministerin zeigte sich sehr interessiert und ging äußerst wertschätzend auf die Leistungen des Netzwerks, seiner Mitgliedsorganisationen und deren haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im Verlauf des Gesprächs wurden seitens der Ministerin sowohl die besonderen Herausforderungen angesichts der COVID19-Pandemie und die künftig notwendige finanzielle Ausstattung bestehender und geplanter Projekte des Netzwerks anerkannt, als auch Unterstützung für diese Bereiche zugesichert.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir bedanken uns im Namen der Mitgliedsorganisationen des Netzwerks Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg herzlich bei Frau Ministerin Gentges und allen seitens des Ministeriums Beteiligten für das offene und angenehme Gespräch und freuen uns auf eine vertrauensvolle und produktive Zusammenarbeit in den nächsten fünf Jahren.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Foto und Bericht: Sascha Oechsle
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Sep 2021 07:53:06 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bericht über die Qualitätswerkstatt im Eltern-Kind-Projekt</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg begrüßte am 10.06.2021 die Projektmitarbeitenden zur Qualitätswerkstatt im Eltern-Kind-Projekt per Videokonferenz.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Herr Oechsle (Verband Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg e.V.) berichtete über die aktuellen Entwicklungen im Projekt. Die Daten zeigen auf, wie wichtig es ist, die Inhaftierten und ihre Familien durch die Corona Zeit hinweg zu begleiten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Viele Inhaftierte und deren Familien leiden gerade in der anhaltenden Pandemie unter den erschwerten Kontaktbeschränkungen in den Justizvollzugsanstalten und sind auf den Einsatz der Mitarbeitenden im Eltern-Kind-Projekt angewiesen um sowohl die persönliche, als auch die digitale Verbindung zu ihren Familienangehörigen aufrecht zu erhalten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ebenso stellt die Pandemie die Mitarbeiter*innen im Projekt vor große Herausforderungen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, bietet das Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR jährlich und nach Bedarf Qualitätswerkstätten an, um den fachlichen Austausch zu fördern und die hohe Qualität bei der professionellen Durchführung des Projektes zu gewährleisten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ein essenzielles Anliegen des Netzwerks ist es, die Schnittstelle zwischen den Projektmitarbeitenden, dem Sozialdienst der jeweiligen Justizvollzugsanstalt und anderen beteiligten Institutionen zu stärken, damit die Mitgliedsorganisationen der freien Straffälligenhilfe die Resozialisierungsarbeit weiterhin landesweit und flächendeckend optimal umsetzen können.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Lob und Dank für das Engagement und Durchhaltevermögen in dieser herausfordernden Zeit und den Mut neue digitale Wege zu gehen, richtete die Steuerungsgruppe des Netzwerks an alle beteiligten Personen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Projektmitarbeitende und die Steuerungsgruppe des Netzwerks Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bericht: Constanze Neff
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 10 Jun 2021 07:04:54 GMT</pubDate>
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